Johann Sebastian Bach (1685-1750): Partiten BWV 826 & 830
- Johann Sebastian Bach (1685–1750)
- Partiten BWV 826 & 830
- CD i **;
Detailinformationen
- Künstler: David Fray, Klavier
- Label: Virgin, DDD, 2012
- Bestellnummer: 3187359
- Erscheinungstermin: 7.12.2012
Filmausschnitte/Videotrailer
- 1 Partita Für Cembalo Nr. 2 C-Moll Bwv 826 (Aus Clavierübung I) Start
- 2 1. Sinfonia: Grave - Adagio - Andante Start
- 3 2. Allemande Start
- 4 3. Courante Start
- 5 4. Sarabande Start
- 6 5. Rondeau Start
- 7 6. Capriccio Start
- 8 Toccata C-Moll Bwv 911 Start
- 9 Partita Für Cembalo Nr. 6 E-Moll Bwv 830 (Aus Clavierübung I) Start
- 10 1. Toccata Start
- 11 2. Allemande Start
- 12 3. Courante Start
- 13 4. Air Start
- 14 5. Sarabande Start
- 15 6. Tempo di Gavotta Start
- 16 7. Gigue Start
Produktinfo
Keine Angst vor Expressivität!Das neue Bach-Album von David Fray
Das Klassik-Magazin Rondo erhob seine Bach-Konzerte in den „Klassik-Olymp“, Musik und Theater konstatierte: „Diese Bach-CD wird Kult", hifi & records lobte den „eigenständigen Pointillisten, der Bach durch Dynamik und Klangfarben magisch beleuchtet, was die Musik mit Lichtreflexen wie in einer gothischen Kathedrale erfüllt“. Dem Pianisten David Fray ist es gelungen, zu dem Bach-Interpreten seiner Generation zu werden. Am modernen Flügel gelingt ihm die Gratwanderung zwischen Ausdruck und Intellekt, zwischen Emotion und Technik perfekt. Jetzt knüpft er an diesen Erfolg an – mit den Partiten Nr. 2 & 6 sowie der Toccata c-moll.
„Wir sollten keine Angst davor haben, die Ausdruckskraft in Bachs Musik anzuerkennen“, sagt Fray. „Die Romantiker haben das Recht auf Expressivität nicht gepachtet.“ Dabei ist es gerade der besondere Reiz seines Bachspiels, dass er Ausdruckskraft auf dem Boden großer Klarheit erreicht. „Ich versuche nicht wie ein Pianist, sondern wie ein Dirigent Musik zu machen“, erklärt Fray diesen scheinbaren Widerspruch. „Ich erkunde die Balance der Einzelstimmen. Ich spüre der Polyphonie nach.“ Schon mit seinem ersten Album, in dem er mutig Bach-Werke mit Kompositionen des Avantgardisten Pierre Boulez verband, bewies er großes Gespür für außergewöhnliche musikalische Konzepte. Seine Bach-Interpretationen inspirierten den Filmemacher Bruno Monsaingeon zu dem Doku-mentarfilm „Swing, Sing and Think“, in dem er Fray auf dem Weg in die Klangwelt des großen Barockmeisters begleitete.
Pressestimmen
„Seine Bach-Interpretationen sind kontemplativ, manchmal schon hypnotisch, weil er die nie enden wollenden Sequenzen der Bach’schen Polyphonie so zwingend voranbringt, dass man – wie gerade hier bei den Partiten – wirklich mit dem Ohr an jedem Ton klebt.“ (hr2-kultur)„Eine sehr persönliche Interpretation.“ (NDR Kultur, 31.12.2012)
„Ungemein meditativ und klangsinnlich.“ (Westdeutsche Zeitung, 12.01.2013)
"Eine Meisterleistung, die die Ausnahmestellung dieses Pianisten vollends bestätigt." (Piano News, 2 / 2013)
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