Detailinformationen

+Händel: Dixit Dominus
  • Künstler: Christina Landshamer, Diana Haller, Maarten Engeltjes, Maximilian Schmitt, Konstantin Wolff, Chor des Bayerischen Rundfunks, Concerto Köln, Peter Dijkstra
  • Label: BRKlassik, DDD, 2011
  • Bestellnummer: 1538930
  • Erscheinungstermin: 19.11.2012

Dixit Dominus Hwv 232 (Psalm 109)

  1. 1 Chor: Dixit Dominus Domino meo Start
  2. 2 Arie: Virgam virtutis tuae Start
  3. 3 Arie: Tecum principium Start
  4. 4 Chor: Juravit Dominus Start
  5. 5 Chor: Tu es sacerdos Start
  6. 6 Soli und Chor: Dominus a dextris tuis Start
  7. 7 Soli und Chor: De torrente in via bibet Start
  8. 8 Chor: Gloria Patri Start

Magnificat D-Dur Bwv 243

  1. 9 Chor: Magnificat anima mea Dominum Start
  2. 10 Arie: Et exultavit Start
  3. 11 Arie: Quia respexit Start
  4. 12 Chor: Omnes generationes Start
  5. 13 Arie: Quia fecit mihi magna Start
  6. 14 Duett: Et misericordia Start
  7. 15 Chor: Fecit potentiam Start
  8. 16 Arie: Deposuit Start
  9. 17 Arie: Esurientes Start
  10. 18 Terzett: Suscepit Israel Start
  11. 19 Chor: Sicut locutus est Start
  12. 20 Chor: Gloria Patri Start

Produktinfo

Festliche Chormusik auf Weltklasse-Niveau
Mit Bachs Magnificat und Händels Dixit Dominus präsentiert der Chor des Bayerischen Rundfunks mit dem Concerto Köln erneut eine festliche CD mit Chormusik zur (Vor-) Weihnachtszeit. Beide Werke glänzen mit Klangfülle und prunkvollem Orchester.

Johann Sebastian Bach – „Magnificat“: Mit dem Magnificat präsentierte der frischgebackene Thomaskantor Bach in Leipzig erstmals ein großes Werk. Ähnlich Händel zog Bach hier alle Register seines Könnens, wohl auch um seine kapellmeisterliche Befähigung ins rechte Licht zu setzen. Er übertrifft sogar noch Händels Klangfülle: Neben dem ebenfalls fünfstimmigen Chor verwendet er ein wirklich prunkendes Orchester mit Pauken, Trompeten und Traversflöten.

Georg Friedrich Händel – „Dixit Dominus“: Als der junge Georg Friedrich Händel 1707 nach Rom kam, entfaltete die Kirchenmusik mit mächtigen Chören und dem Glanz der modernen Oper den Prunk des römischen Barocks. Unter seinen eigenen, wenigen Kirchenwerken ragt der Psalm Dixit Dominus hervor. Angesichts seiner Dimensionen muss er in einem besonders feierlichen Vesper-Gottesdienst erklungen sein. Bei einer Besetzung mit fünf Solisten sowie fünf Chor- und Streicherstimmen wirkt der ganze Psalm wie eine Art monumentales Concerto grosso, wobei auch die Singstimmen über weite Strecken kaum anders behandelt werden als die Violinen, eine besondere Herausforderung für den Chor.

Pressestimmen

,,Auf der Live-Aufnahme mit Händels ,,Dixit Dominus" und Bachs Magnificat singt der Chor so schlank, artikuliert so beredt und phrasiert so barock, als hätte er seine Wurzeln eigentlich in der Alte-Musik-Szene, wo auch das Orchester Concerto Köln zu Hause ist." (FONO FORUM, Februar 2013)

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