Detailinformationen

(Das Konzert für vier Klaviere wurde von Tharaud im
Playback-Verfahren eingespielt.)

  • Künstler: Alexander Tharaud, Les Violons du Roy, Bernard Labadie
  • Label: Virgin, DDD, 2011
  1. 1 Konzert Für Cembalo, Streicher Und Basso Continuo Nr. 1 D-Moll Bwv 1052 Start
  2. 2 1. Allegro Start
  3. 3 2. Adagio Start
  4. 4 3. Allegro Start
  5. 5 Konzert Für Cembalo, Streicher Und Basso Continuo Nr. 3 D-Dur Bwv 1054 Start
  6. 6 1. (Allegro) Start
  7. 7 2. Adagio e piano sempre Start
  8. 8 3. Allegro Start
  9. 9 Konzert Für Cembalo C-Moll Bwv 981 (Nach Einem Konzert Für Violine Von Benedetto Marcello) (Auszug) Start
  10. 10 Adagio Start
  11. 11 Konzert Für Cembalo, Streicher Und Basso Continuo Nr. 5 F-Moll Bwv 1056 Start
  12. 12 1. Allegro Start
  13. 13 2. Adagio Start
  14. 14 3. Presto Start
  15. 15 Konzert Für Cembalo, Streicher Und Basso Continuo Nr. 7 G-Moll Bwv 1058 Start
  16. 16 1. (Allegro) Start
  17. 17 2. Andante Start
  18. 18 3. Allegro assai Start
  19. 19 Konzert Für Cembalo, Streicher Und Basso Continuo Nr. 14 A-Moll Bwv 1065 (Für 4 Cembali) (Nach Antonio Vivaldis Rv 580) Start
  20. 20 1. (Allegro) Start
  21. 21 2. Largo Start
  22. 22 3. Allegro Start

Produktinfo

Große Barockkunst am schwarzweißen Flügel:
Alexandre Tharaud mit Bachs Klavierkonzerten

Den Stil eines Komponisten vergangener Jahrhunderte überzeugend zu treffen, ist nicht allein eine Frage des historisch korrekten Instruments. Das beweist der französische Pianist Alexandre Tharaud seit Jahren mit geradezu bestürzender Größe mit seinen Bach-, Rameau- und Scarlatti-Interpretationen. Jetzt setzt Tharaud diese Reihe mit einer Aufnahme der großen Bach-Klavierkonzerte fort - begleitet von den Violons du Roy unter Bernard Labadie, dem wohl renommiertesten Barockensemble Kanadas.

Tharaud, der übrigens auch mit Chopin- und Schubert-Interpretationen seinen hohen Rang unter den jüngeren Pianisten bewiesen hat, steht mit dieser Bach-Aufnahme nun erstmals innerhalb seiner Diskografie im Spannungsfeld zwischen modernem Flügel und historischem Instrumentarium. Bachs extrem kontrapunktisch durchgearbeitete Konzerte, die Gratwanderung zwischen klanglicher Balance und intellektueller Tiefe, scheint Tharaud nicht – wie man annehmen könnte – in ausdruckstechnische Grenzen zu zwingen. Im Gegenteil: Die weiten Steigerungsflächen, die immer wieder neu kombinierten Themenblöcke, die reichen melodischen Verästelungen der Mittelsätze bieten den Rahmen für einen wahren Höhepunkt unter seinen bisherigen Einspielungen. Besonderes Highlight: Bachs Konzert für vier Klaviere, in dem Tharaud dank Studiotechnik alle vier Parts übernimmt. Ein Bonus ist eine besondere Version von Bachs Bearbeitung des Adagios aus einem Oboenkonzert von Albinoni.

Pressestimmen

NDR Kultur: "Tharauds Ton perlt und fließt scheinbar mühelos - der Pianist setzt aber auch markige Akzente, wo es sein muss, oder lässt den Flügel leise singen. Nach einer schöneren Aufnahme der Bach-Konzerte muss man lange suchen." BR Online: "Das Ergebnis ist erfrischend, unmittelbar einleuchtend, ja beglückend." Stuttgarter Zeitung: "Nach einer schöneren Einspielung der Bach-Konzerte muss man lange suchen."

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