C. Vratz in FonoForum 11 / 06: "Beim Kopfsatz des
d-Moll-Konzerts wählt er ein Tempo, als wolle er der
Musik jeden Verdacht auf Gemütlichkeit austreiben.
Nüchtern spielt er, ganz moderner Architekt. Er
beherrscht eine glasklare Artikulation und hält mit
kleinen dynamischen Rückungen die Spannung aufrecht. Die
Basstöne kullern deutlich hörbar, nie herb oder
bedrohlich, nie zu nett. Die Präludien und Fugen wirken
wie Kontrapunkte: innig, pianolastig und
geheimnisschwanger. Es ist ein subtil verwobenes,
verträumtes, bisweilen romantisch angehauchtes und im
Bass vereinzelt oktavverdoppeltes Bach-Spiel."
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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