Johann Christian Bach (1735-1782): Missa da Requiem
Requiem F-Dur
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Introitus: Requiem aeternam - Kyrie
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Sequenz - Dies irae
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Quantus tremor
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Tuba mirum
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5
Mors stupebit
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6
Quid sum miser
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7
Rex tremendae
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8
Juste judex ultionis
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9
Ingemisco
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Qui Mariam absolvisti
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11
Confutatis maledictis
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12
Ora supplex
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Lacrimosa
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Miserere B-Dur
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Miserere mei Deus
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Et secundum multitudinem
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Tibi soli peccavi
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Asperges me hyssopo
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Cor mundum
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Docebo iniquos vias tuas
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Libera me
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21
Sacrificum Deo
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Tunc acceptabis
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Product Information
Ein erstaunliches Requiem
Nach seiner vielbeachteten Einspielung der Trauermusik von Johann Ludwig Bach setzt Hans-Christoph Rademann nun seine spannende Erkundung der berühmtesten aller Musikerfamilien fort. Der »Londoner Bach«, geboren 1735, war der jüngste von Johann Sebastians Söhnen. Bis zum 19. Lebensjahr scheint er nicht aus dem Schatten seines Vaters hervorgetreten zu sein. Doch dann machte er sich auf den Weg nach Italien, unter anderem, um beim berühmten Padre Martini zu studieren, den auch sein (zukünftiger) Freund Mozart einige Jahre später aufsuchen sollte. In Mailand schrieb Johann Christian denn auch die zwei hier aufgenommenen Werke, darunter das erstaunliche Requiem mit seinem völlig unerwarteten formalen Aufbau. In Fragen des Stils aber hatte der 22-jährige Komponist bereits den Grundstein zu seinen späteren Werken gelegt.
Rezensionen
Preis der Deutschen Schallplattenkritik 02 / 12:
,,Auch Genies fallen nicht einfach vom Musikhimmel, nicht einmal die größten. Wie traditionsbewusst zum Beispiel Mozart komponiert hat, das zeigt sich sehr schön an der Musik seines Freundes und Vorbildes, des jüngsten Bach-Sohns Johann Christian Bach, der in seiner frühen Kirchenmusik, in dem Requiem ebenso wie im Miserere, vielerlei Einflüsse aufgreift. Das reicht von Palestrina und der barocken Polyphonie bis zum Sturm und Drang. Dem RIAS-Kammerchor und der Akademie für Alte Musik Berlin glückte unter Leitung von Hans-Christoph Rademann eine farbenreiche, höchst lebendige Darstellung dieser zukunftsweisenden Musik." (Für die Jury: Christian Wildhagen)
Press comments
FonoForum 01 / 12: "Die Akademie für Alte Musik und der
RIAS-Kammerchor unter Hans-Christoph Rademann agieren mit
phänomenaler Klangschönheit, Geschmeidigkeit und Eleganz,
was selbst ein Requiem zur Freude macht. Ähnlich stark
ist der Auftritt des Solistenquartetts, angeführt von
Lenneke Ruiten (Sopran) und Ruth Sandhoff (Alt). Eine
Werkveredelung erster Güte."
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