Detailinformationen

Sinfonia & 4 Arien aus "Didone abbandonata";
Arie "Or la nube" aus Artasere (Einlagearie von Porpora)
+Cantate da camera "La Geloisa"

  • Künstler: Valer Barna-Sabadus, Hofkapelle München, Michael Hofstetter
  • Label: Oehms, DDD, 2011
  • Bestellnummer: 3008731
  • Erscheinungstermin: 16.1.2012

Didone abbandonata (Dramma per musica)

  1. 1 Sinfonia Start
  2. 2 Arie: Tu mi disarmi il fianco Start
  3. 3 Arie: Leon ch'errando vada Start
  4. 4 Arie: Chiama mi pur così Start
  5. 5 Arie: Cadrà fra poco in cenere Start

La Gelosia (Kantate)

  1. 6 Rezitativ: Perdono, amata Nice Start
  2. 7 Arie: Bei labbri che Amore Start
  3. 8 Rezitativ: Son reo, son reo, non mi difendo Start
  4. 9 Arie: Giura il nocchier che al madre Start

Artaserse (Dramma per musica) (Auszug)

  1. 10 Arie: Or la nube procellosa Start

Produktinfo

Hasse RELOADED
"Der Titel Hasse RELOADED soll mit dem Vorurteil über die gekünstelte und verstaubte Hofmusik des 18. Jahrhunderts aufräumen! Mit Johann Adolph Hasse habe ich einen noch zu Lebzeiten hochverehrten Komponisten gewählt, der heutzutage allerdings zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist. Seine Musik wieder zu entdecken, reizte mich vor allem wegen der spannungsreichen Verbindung von Händelscher Dramatik und der instrumentalen Virtuosität eines Vivaldi. Dieser möchte ich in einer musikalisch zwar historisch orientierten, inhaltlich aber doch persönlichen Interpretation – die auch die Individualität des musikalischen Werks in den Vordergrund stellt – neues Leben geben." Valer Barna-Sabadus

Rezensionen


Preis der deutschen Schallplattenkritik 2 / 2012: ,,Der junge rumänische Countertenor Valer Barna-Sabadus, aufgewachsen und ausgebildet in Deutschland, stand im Mai 2011 als Hauptfigur auf der Bühne bei der Wiederentdeckung von Hasses Oper „Didone Abbandonata“ am Münchner Prinzregententheater. Aus dieser allseits akklamierten Produktion ging nun sein Debut-Album hervor mit Hasses hochvirtuosen und affektreichen Arien: eine frische Stimme, eine gelungene Einspielung, die „il caro sassone“ gründlich entstaubt."

Pressestimmen

Opernwelt: "Obwohl im 18. Jahrhundert über Jahrzehnte als einer der großen Opernkomponisten gefeiert, steht Johann Adolph Hasse heute noch immer im Schatten anderer Großmeister seiner Zeit wie Händel, Vivaldi und Gluck. Die hohe Qualität der Musik Hasses wird freilich erst erkennbar, wenn sie erstklassig zum Erklingen gebracht wird. Der junge Countertenor Valer Barna-Sabadus, lässt Hasses Kunst in schönsten Farben leuchten, höchst kompetent unterstützt von den Musikern der Hofkapelle München unter der Leitung von Michael Hofstetter, die noch kleinste Details mit rhetorischer 5ntensität erfüllen. Neben Stücken eher konventioneller Gangart, gleichsam Hasse´-sche Edelkonfektion, findet sich auch eine Kostbarkeit wie die Arie "Cadra fra poco cenere", eine über zwölfminütige eindringliche Vision vom Untergang Karthagos, in der der Sänger sine ganze Kunst zu offen= baren weiß: mit vollkommener Leichtigkeit angesetzte leise Töne in höchster Lage, ein perfektes Legato und fließende Koloraturen... Hier bahnt sich eine große Kariere an."

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