Horowitz in Hamburg - The Last Concert
Rondo in D major, K.485
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1
Allegro (Original Version)
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Sonate für Klavier B-dur KV 333
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2
1. Allegro
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3
2. Andante cantabile
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4
3. Allegretto grazioso
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Soirées de Vienne: 9 Valses-Caprices after Schubert
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No.6 in A minor (Original Version)
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Kinderszenen op. 15
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6
1. Von fremden Ländern und Menschen
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7
2. Kuriose Geschichte
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8
3. Hasche-Mann
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9
4. Bittendes Kind
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10
5. Glückes genug
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11
6. Wichtige Begebenheit
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7. Träumerei
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8. Am Kamin
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14
9. Ritter vom Steckenpferd
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15
10. Fast zu ernst
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11. Fürchtenmachen
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12. Kind im Einschlummern
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13. Der Dichter spricht
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Mazurka No.25 in B minor Op.33 No.4
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Mesto (Original Version)
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Polonaise No.6 in A flat, Op.53 -"Heroic"
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Maestoso (Original Version)
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Moments musicaux D 780 op. 94
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No.3 in F minor Allegro moderato
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étincelles, Morceau caractéristique op.36, no.6
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22
Allegro scherzando (Original Version)
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Product Information
Am 21. Juni 1987 gab der 83-jährige Vladimir Horowitz vor einem enthusiastischen Publikum in der Hamburger Musikhalle das letzte Konzert einer Karriere, die fast sieben Jahrzehnte umspannte. Für eine Karte zahlten Fans damals mehr als 1000,- DM. Es war der letzte öffentliche Auftritt eines Jahrhundertpianisten. Zum Abschied spielte der Maestro noch einmal die Publikumslieblinge von Mozart, Schumann, Chopin u. a. Dieses unvergleichliche Zeitdokument lag 20 Jahre praktisch unberührt im Archiv des NDR und wird nun erstmals veröffentlicht.
Press comments
Stereoplay 08 / 08: "Zu den Entdeckungen seines Spätstils
zählte vor allem Mozart, und so begann er sein Hamburger
Recital mit dem spielerisch- unbeschwerten D-Dur-Rondo KV
485 und der 'Linzer' Sonate in B-Dur KV 333; mit geradezu
jugendlichem Optimismus und tiefer Zuversicht legte er
die enormen Lebensenergien dieser Musik frei: Geradlinig,
prägnant und zärtlich klang das, fern von falscher
Gefühligkeit. Schumanns 'Kinderszenen' spielte er mit der
unerschütterlichen Klarheit und Wahrhaftigkeit eines
Kindes. Und in der h-Moll-Mazurka Chopins und bei den
kurzen Zugaben von Schubert und Moszkowski ließ er noch
einmal 'Weltironie' und Dämonie aufblitzen. Kaum eine von
Horowitz' späten Aufnahmen verströmt solch eine
elektrisierende Aura und Intensität."
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