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+Les Nuits d'ete op. 7;Le Roi de Thule aus "La Damnation de
Faust"

  • Artist: Anne Sofie von Otter, Antoine Tamestit, Les Musiciens du Louvre-Grenoble, Marc Minkowski
  • Label: Naive , DDD, 2010
  • Order number: 1157219
  • Release date: 11.11.2011
  1. 1 Harold en Italie,opus 16/Harold aux montagnes.Scenes de melancolie,de Start
  2. 2 Harold en Italie,opus 16/Marche de pelerins chantat la priere du soir Start
  3. 3 Harold en Italie,opus 16/Serenade d'un montagnard des Abruzzes a sa ma Start
  4. 4 Harold en Italie,opus 16/Orgie de brigands.Souvenirs des scenes preced Start
  5. 5 Les nuits d'ete,opus 7/I. Villanelle Start
  6. 6 Les nuits d'ete,opus 7/II. Le spectre de la rose Start
  7. 7 Les Nuits D'ete,opus 7/iii. Sur Les Lagunes(lamento) Start
  8. 8 Les nuits d'ete,opus 7/IV. Absence Start
  9. 9 Les nuits d'ete,opus 7/V. Au cimetiere(Clair de lune) Start
  10. 10 Les nuits d'ete,opus 7/VI. L'ile inconnue Start
  11. 11 Le roi de thule(Chanson gothique extraite de "La damnation de Faust",o Start

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Seine Orchesterszenen "Harold en Italie" schrieb Hector Berlioz (1803 - 1869) unter dem Eindruck seiner Streifzüge durch die Abruzzen, die er als Preisträger der Villa Medici Anfang der 1830er-Jahre unternahm. Im "wilden Italien", wie er die ursprüngliche Gebirgsregion nannte, begegnete er - Gitarre in der einen, Gewehr in der anderen Hand - Pilgerprozessionen, fahrenden Musikern, Räubern und Jägern. Die Viola, das Lieblingsinstrument des Komponisten, wird hier gespielt von Antoine Tamestit. Das erste Stück der "Nuits d'été", "Absences", entstand 1843. Erst 1855 / 56 sollten die fünf weiteren Melodien folgen. Alle sechs beruhen auf der Gedichtsammlung "La comédie de la mort" von Berlioz’ Freund Theophile Gautier. Zauberhafte Stimmungen, voll traumvoller Schwärmerei, Liebesleid, Trauer über den Tod und ironischer Schärfe wechseln sich ab und werden dem Hörer von Anne Sofie von Otter und den leichtfüßig spielenden Musiciens du Louvre Grenoble ganz nahe gebracht.

Press comments

FonoForum 02 / 12: "Was die Solisten anbelangt, hat Min - kowski erstklassig gewählt: In der viersätzigen Programmsinfonie "Harold en Italie" ist Antoine Tamestit der auch aufnahmetechnisch bestens eingebettete Primus inter Pares. Einfach magisch der Abschluss des zügigen Pilgermarschs mit seinen fast tonlosen Arpeggien im Wechsel mit den kargen Holz- und Hornstößen. Natürlich seine Tongebung, organisch entwickelt sein Vibrato. Genau das gilt auch für Anne Sofie von Otter in den "Nuits d'ete". Faszinierend anzuhören ist ihre Assimilation mit den sie umgebenden, mehr leitenden als begleitenden Instrumenten, ihre Stimme im Piano zart und doch leuchtkräftig wie eine Sommerblume, im Forte schlank und doch stark wie eine wohlgewachsene Tanne."

EUR 18.99*

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