György Kurtag (geb. 1926): Kafka-Fragmente op.24
Kafka-Fragmente, Op.24 (Original Version)
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1
Die Guten gehn im gleichen Schritt... (Teil 1)
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2
Wie ein Weg im Herbst (Teil 1)
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3
Verstecke (Teil 1)
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4
Ruhelos (Teil 1)
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5
Berceuse 1 (Teil 1)
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6
Nimmermehr (Teil 1)
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7
Wenn er mich immer frägt (Teil 1)
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8
Es zupft mich jemand am Kleid (Teil 1)
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9
Die Weißnäherinnen (Teil 1)
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10
Szene am Bahnhof (Teil 1)
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11
Sonntag, den 19. Juli 1910 Berceuse 2 (Teil 1)
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12
Meine Ohrmuschel... (Teil 1)
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13
Einmal brach ich mir das Bein (Teil 1)
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14
Umpanzert (Teil 1)
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15
Zwei Spazierstöcke (Teil 1)
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16
Keine Rückkehr (Teil 1)
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17
Stolz (Teil 1)
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18
Träumend hing die Blume (Teil 1)
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19
Nichts dergleichen (Teil 1)
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20
Der wahre Weg (Teil 2)
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21
Haben? Sein? (Teil 3)
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22
Der Coitus als Bestrafung (Teil 3)
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23
Meine Festung (Teil 3)
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24
Schmutzig bin ich, Milena... (Teil 3)
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25
Elendes Leben (Teil 3)
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26
Der begrenzte Kreis (Teil 3)
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27
Ziel, Weg, Zögern (Teil 3)
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28
So fest (Teil 3)
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29
Penetrant jüdisch (Teil 3)
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30
Verstecke (Teil 3)
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31
Staunend sahen wir das große Pferd (Teil 3)
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32
Szene in der Elektrischen (Teil 3)
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33
Zu spät (Teil 4)
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34
Eine lange Geschichte (Teil 4)
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35
In Memoriam Robert Klein (Teil 4)
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36
Aus einem alten Notizbuch (Teil 4)
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37
Leoparden (Teil 4)
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38
Im Memoriam Joannis Pilinszky (Teil 4)
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39
Wiederum, wiederum (Teil 4)
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40
Es blendete uns die Mondnacht (Teil 4)
Product Information
Einer der bedeutendsten lebenden Komponisten wird am 19.02.2006 80 Jahre alt und ECM New Series hat die Neueinspielung: Kafka Fragmente op. 24.Die Kafka-Fragmente ist eine der persönlichsten Kompositionen von György Kurtßg, eingespielt in der brillanten Klangqualität, für die ECM zurecht berühmt ist. Die 40 ausdrucksstarken Stücke basieren auf Tagebüchern und Briefen von Franz Kafka, virtuos interpretiert von der deutschen Sopranistin Juliane Banse und dem ungarischen Geiger Andras Keller, der auch schon 1987 in der Uraufführung des Stückes zu hören war.
Press comments
FonoForum 03 / 06: "Geige und Stimme bewegen sich an den
Rändern des Ausdrucksspektrums. Juliane Banse muss
sprunghaft zwischen Rezitation und voller Singstimme,
zwischen Sprechen und entstehendem Gesang balancieren.
Keller streicht sensibel am Rande des Tons, lässt das
Instrument voll klingen. Zärtlich kann diese
Annäherung klingen, wohlklingend sehnsüchtig, aber auch
überschäumend, abstrakt und doch stets gefährdet am
Abgrund und im Spiegel menschlicher Erfahrung."
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