Gottfried Heinrich Stölzel (1690-1749): Kammermusik
Sonate c-moll für 2 Violinen und Basso continuo
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1
1. Adagio
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2
2. Allegro
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3
3. Adagio
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4
4. Vivace
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Sonate a 4 G-Dur für Violine, Viola, Violoncello und Basso continuo
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5
1. Andante
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6
2. Allegro
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7
3. Adagio
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8
4. Giga: Allegro
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Enharmonische Claviersonate für Cembalo
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9
1. Largo
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10
2. Fuga
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11
3. Dolce
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Sonate B-Dur für 2 Violinen und Basso continuo
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12
1. Adagio
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13
2. Presto
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14
3. Alla siciliana
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15
4. Allegro
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Quadro e-moll für 2 Violinen, Violoncello und Basso continuo
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16
1. Andante
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17
2. Allegro
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18
3. Adagio
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19
4. Allegro
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Sonate D-Dur für 2 Violinen und Basso continuo
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20
1. (Andante)
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21
2. Allegro
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22
3. Adagio
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23
4. Allegro
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Partia Di Signore Steltzeln G-moll (aus Dem Klavierbüchlein Für W.f. Bach Mit Menuet Bwv 929 Ergänzt Von J.s. Bach)
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1. Ouverture
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25
2. Air italien
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26
3. Bourée
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27
4. Menuet - Trio
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Sonate e-moll für 2 Violinen und Basso continuo
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1. Allegro
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29
2. Adagio
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30
3. Vivace
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Quadro G-Dur für 2 Violinen, Violoncello und Basso continuo
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1. Allegro
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32
2. Adagio
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33
3. Allegro
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Product Information
Welche geheimen Gesetze darüber entscheiden, ob der Ruhm eines Künstlers die Zeiten überdauert oder aber verblasst, wird wohl immer ein Rätsel bleiben. Gottfried Heinrich Stölzel, einer der bedeutendsten und bekanntesten Musiker seiner Zeit, fand nach Italien-Aufenthalten und Intermezzi an verschiedenen europäischen Fürstenhöfen 1719 seine Lebensstellung als Hofkapellmeister in Gotha. Hier führte er das Hofmusikleben zu neuer, durch drei Jahrzehnte bis zu seinem Tod 1749 anhaltender Blüte. Dass Stölzel heutzutage nicht mehr in einem Atemzug mit Bach oder Händel genannt wird, liegt vor allem an der schlechten Quellenlage. Viele seiner Kompositionen sind verloren gegangen, das Übrige hat, verstreut in diversen Bibliotheken, nur in Abschriften die Zeit überdauert.
Das Kammermusikensemble NeoBarock, das sich in den wenigen Jahren seiner Existenz schnell den Ruf als exzellenter Interpret außergewöhnlicher Programme erspielt und sich in seinen vielbeachteten CD-Einspielungen zu Bach und seinem Umfeld „als stilistisch kundiger Sachwalter dieses Repertoires erwiesen“ (Fono Forum) hat, ist nun erneut auf Entdeckungstour gegangen und hat die schönsten Kammermusikkompositionen des Gothaer Genies wieder ausgegraben und erstmalig eingespielt.
Press comments
FonoForum 03 / 12: "Schon mit Werken von Kirnberger hatte
NeoBarock einen Überraschungscoup gelandet. Ähnliches
gilt nun für den Gothaer Hof kapellmeister Gottfried
Heinrich Stölzel. Mit gewagten und unglaublich
spannungsreich inszenierten Harmonien lassen die ersten
Takte bereits erahnen, dass es hier etwas zu entdecken
gibt. In der Tat bestechen die raschen Sätze durch eine
kontrapunktisch überformte Ausdruckskraft, die souverän
und mitunter auch einmal fast etwas vorlaut dargeboten
werden. Die langsamen Sätze mit ihren mitunter
überraschenden Spannungsverläufen werden so affektbetont
präsentiert, dass es richtig unter die Haut geht."
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