Giuseppe Verdi (1813-1901): Rigoletto
- Giuseppe Verdi (1813–1901)
- Rigoletto
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Detailinformationen
Tonformat: stereo/DTS-HD 7.1
Bild: 1080i (Full-HD)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Specials: Mit einem 130-minütigen Bonus mit Auszügen aus 45 Opern, Balletten und Dokumentationen aus dem Arthaus Musik-Katalog.
- Künstler: Leo Nucci, Elena Mosuc, Piotr Beczala, Laszlo Polgar, Chor der Oper Zürich, Orchester der Oper Zürich, Nello Santi
- Label: Arthaus, 2006
- FSK ab 0 freigegeben
- Bestellnummer: 2941402
- Erscheinungstermin: 23.8.2012
- 1 Vorspann
Rigoletto (Oper in 3 Akten) (Gesamtaufnahme)
- 2 Präludium (1. Akt)
- 3 Della mia bella incognita borghese
- 4 Partite?
- 5 In testa che avete, Signor di Ceprano?
- 6 Gran nuova!
- 7 Ah, più di Ceprano importuno non v'è!
- 8 Ch'io gli parli
- 9 Quel vecchio maledivami!
- 10 Pari siamo!
- 11 Figlia!
- 12 Signor?
- 13 Veglia, o donna, questo fiore che a te puro confi
- 14 Giovanna, ho dei rimorsi
- 15 Gualtier Maldè!
- 16 Gualtier Maldè!
- 17 Riedo! Perchè?
- 18 Ella mi fu rapita! (2. Akt)
- 19 Duca, Duca!
- 20 Povvero Rigoletto!
- 21 Al suo sposo parlar vuol la Duchessa
- 22 Mio padre!
- 23 Parla... siam soli
- 24 Schiudete! Ire al carcere Monteron dee
- 25 Sì, vendetta, tremenda vendetta
- 26 E l'ami? (3. Akt)
- 27 Ah padre mio!
- 28 Un dì, se ben rammentami
- 29 Venti scudi hai tu detto?
- 30 La tempesta è vicina!
- 31 Ah, più non ragiono
- 32 Della vendetta alfin giunge l'istante!
- 33 Chi è là?
- 34 Egli è là!
- 35 Mia figlia!
Produktinfo
Mit dem buckligen Hofnarren Rigoletto erhebt Verdi zum ersten Mal einen gesellschaftlichen Aussenseiter zur tragischen Opernfigur; mit "Il Trovatore" und "La Traviata", die die berühmte Trias aus den 1850er Jahren komplettieren, sollten weitere folgen. In jeder dieser Opern rückt der Komponist seinen Figuren näher und geht konsequent seinen Weg auf der Suche nach psychologischer Wahrhaftigkeit, nach der dramatischen Verschmelzung von Person, Musik, Gefühl und Handlung auf der Bühne weiter. In der Inszenierung von Gilbert Deflo singt Leo Nucci die Titelpartie, über den die Neue Zürcher Zeitung anlässlich der Premiere schrieb: "Reich ist seine Farb- und Ausdruckspalette, exemplarisch seine Sprachbehandlung und phänomenal seine Höhe." Am Pult steht mit Nello Santi ein nicht minder genialer Verdi-Interpret: "Es ist längst ein Gemeinplatz, dass Nello Santi ein begnadeter Verdi-Dirigent ist. Bei Santi konzentrieren sich die emotionalen Energien dieses Abends, er steht für nichts weniger als für unanfechtbare Souveränität und für ein Musizieren, das mit seinem Sinn für Timing und Stil allfällige Einwände augenblicklich hinfällig macht. So und nicht anders muss dieser Verdi klingen." (Tages-Anzeiger)Das fabelhafte Ensemble auf der Bühne liess den Abend zu einem wahren Fest des Verdi-Gesangs werden: Leo Nucci in der Titelpartie hat mit dem Hofnarren wohl die Rolle seines Lebens gefunden. Im Verlauf des Abends gewannen sowohl sein Gesang als auch seine Darstellung dieser tragischen Vaterfigur an unglaublicher Intensität. Das "Cortiggiani, vil razza dannata" im zweiten Akt gerieten ebenso grossartig wie das Finale dieses Aktes und die ergreifende Schlussszene. Sen Guo war die eigentliche Entdeckung des Abends: Himmlisch rein und sauber glänzte sie mit ihrer grossen Arie "Caro nome", von bewegender Eindringlichkeit das Geständnis ihrer Liebe zum Duca "Tutte le feste al tempio". In den Ensembles (so im Quartett "Bella figlia dell'amore") oder in den berührenden Duetten mit ihrem Vater schwebte Sen Guos Stimme engelsgleich zart in die Höhe
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