Giacinto Scelsi (1905-1988): Scelsi Collection Vol.4
Variazioni e fuga (1940)
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13
Variazioni
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14
Fuga
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15
Capriccio
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Poemi (1934 - 1937)
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16
Nr. 1: Une dernière fois la terre
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17
Nr. 2: Comme un cri traverse un cerveau
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18
Nr. 3: Chemin du rêve
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19
Nr. 4: Passage du poète
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20
Rotativa
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Product Information
Die Pianistin Donna Amato präsentiert auf dieser Aufnahme die frühen
Klavierwerke Giacinto Scelsis. Nach dem 2. Weltkrieg und seiner Rückkehr
in die italienische Hauptstadt, befand sich Scelsi in einem von Angst
befreiten und optimistischen Umfeld. Hier war es ihm möglich, mit einem
kleinen Katalog von Werken bei dem Verleger Renato De Santis unterzukommen und sich damit als legitimer Komponist der Nachkriegszeit zu präsentieren. Der Großteil der hier eingespielten Stücke stammen aus dieser Sammlung und präsentieren sie als Weltersteinspielung.
Rezensionen
„Die vierte Folge der italienischen „Scelsi-Collection“ macht
mit Scelsis früher Klaviermusik bekannt und bezeugt mit
Stücken aus den 1930er Jahren die zunächst enge Bindung zur
Schönberg-Schule. Virtuose Klangkaskaden, lyrische Atonalität
und burleske Motorik treffen sich in den „12 Preludi“. Während
die „Poemi“ immer wieder Bergs Sonate op. 1 anklingen lassen,
erscheinen die „Variazioni e Fuga“ als Hommage an Anton
Webern. Donna Amato veranschaulicht mit expressiver Hingabe
an den Sound der frühen Atonalität, dass Scelsi auch kompositorisch
ein ganz schön musikalischer Kopf gewesen ist, bevor er
improvisatorisch in den Klang abtauchte.“ Fono Forum, November 2008
Press comments
FonoForum 11 / 08: "Donna Amato veranschaulicht mit
expressiver Hingabe an den Sound der frühen Atonalität,
dass Scelsi auch kompositorisch ein ganz schön
musikalischer Kopf gewesen ist, bevor er improvisatorisch
in den Klang abtauchte."
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