Georg Philipp Telemann (1681-1767): Serenata eroica TWV4: 7 "Trauermusik für August den Starken"
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Serenata eroica TWV 4:7
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Sinfonia
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Chor: In dunkler Angst"
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3
Rezitativ (Sachsen): "Du bist dahin
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4
Arie (Sachsen): Den Inbegriff von meiner Erden
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Rezitativ (Zeit): Ich tadle zwar den Asbruch deiner Pflicht
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Arie (Zeit): Ich stürze die irdischen Götter vom Throne
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7
Rezitativ (Zeit / Sachsen): Die Allmacht-Hand, so mein Wirbel dreht
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8
Quartett (Weisheit / Majestät / Tapferkeit / Großmut): Nein, rühme dich nur keiner Güte
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9
Rezitativ (Majestät): Dein Auge, das so streng als gnadenreich
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10
Arie (Majestät): Du selber krönest deine Krone
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11
Rezitativ (Majestät / Tapferkeit): Wir Purpur, Gold und Glanz zurücke
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Arie (Tapferkeit): Das Schwirren der blitzenden Säbel
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1
Rezitativ (Tapferkeit): Auf, Helden meiner Söhne Menge
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Chor: Du weichest, nie bezwungener Held
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3
Rezitativ (Weisheit): Durch mich regiert man königlich
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4
Arie mit Rezitativ (Weisheit): Des Friedens holde Stille
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5
Rezitativ (Großmut): Wieveil ihr sagt, geliebte Drei
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Arie (Großmut): Die Macht zum Gebieten und Schrecken besitzen
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7
Rezitativ (Sachsen): Ach, allzuschönes Angedenken
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8
Arie (Sachsen): Beströme dein gerechtes Klagen
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9
Rezitativ (Majestät): Nein, werte Freundin, nein
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Duett (Majestät / Sachsen): Erheitere die betränten Augen
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11
Rezitativ (Sachsen / Majestät / Tapferkeit / Weisheit / Großmut): Du bist dahin
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Arie (Zeit): Sorge nicht, ich erfülle sein Verlangen
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Rezitativ (Sachsen): Wohlan, erblasster Held
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Chor: Dein Nachruhm erschallet mit jauchzenden Chören
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Press comments
FonoForum 7 / 2002: "Telemanns Musik eignet ein dem Sujet
angemessener Zug ins Großartige, vor allem im an Händel
erinnernden Schlusschor. Hermann Max hält diese Tendenz
im Zaum, tariert sie vielmehr mit den leisen und
elegischen Passagen geschickt aus zu einem eindringlichen
Panorama der Affekte. Das Solistenquartett wird wesentlich
getragen von dem damenhaft-noblen Sopran Barbara Schlicks
und dem wunderbar agilrn, runden, unverwechselbaren Bass
von Klaus Mertens."
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