Gabriela Montero, Klavier
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Moment musical No. 4
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Prelude No. 5
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Étude No. 9
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Prelude op. 17
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Prelude op. 16
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Prelude op. 13
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Étude op. 42
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La vida breve: First Spanish Dance
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Ouejas ó la maya y es ruisenor
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Danza del viejo boyero
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Danza de la moza donosa
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Danza del gaucho matero
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Nocturne op. 27
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Fantaisie-impromptu op. 66
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Mephisto Waltz No. 1
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Improvisationen
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Product Information
Echtes Virtuosentum besteht nicht nur darin, große Werke zu interpretieren, sondern auch mit ihren musikalischen Themen zu spielen, - zu improvisieren. Was bei den großen klassischen Pianisten der Vergangenheit von Bach bis Rachmaninoff üblich war, ist heute selten geworden. Um so mehr muss man an die Ausnahmen schätzen: Die junge Pianistin Gabriela Montero – „ein Talent, wie es lange keines mehr gegeben hat (Andreas Obst, FAZ) – verfügt über diese faszinierende Begabung: 1970 in Caracas / Venezuela geboren, begann Gabriela bereits als Vierjährige mit dem Klavierspiel und fand in Martha Argerich später eine große Förderin und Bewunderin: „Ich bin selten so einem Talent wie Gabriela begegnet.“
„Improvisieren bedeutet für mich eine Art Meditation, ein Geben ohne Formeln“, notiert Gabriela im Begleittext zu ihrer CD. „Ein Freund beschreibt meine Improvisationen als „spontane Kompositionen“ – damit bin ich einverstanden.“
EMI Classics präsentiert die Ausnahme-Virtuosin auf einer Doppel-CD – mit Werken von Chopin, de Falla, Rachmaninoff, Scriabin u. a auf der ersten CD, sowie Improvisationen auf der zweiten CD, auf der sie beispielsweise ein “Ave Maria” in einen ekstatischen Volkstanz ihrer venezolanischen Heimat verwandelt oder Bachs berühmte Goldberg-Variationen in einen Tango münden lässt. „Ich könnte eine solche Improvisation kein zweites Mal spielen“, so die Pianistin. Umso besser, dass einige nun davon dokumentiert sind.
Press comments
FonoForum 09 / 05: "Montero kann beides, zupacken und
streicheln. Ihre unbestechliche Motorik erinnert ein wenig
an 'La Martha'. Der erste Liszt-'Mephisto'-Walzer
schnurrt und zurrt ebenso willensstark wie beharrlich.
Unter Repertoire-Gesichtspunkten ist die 'Bonus-CD'
sicher interessanter: Zielsicher und technisch jederzeit
unbehelligt steuert Montero auf Höhepunkt hin. Sie
verfremdet subtil und stilsicher. Will man ihr glauben,
sind diese Mitschnitte Unikate, denn sie sagt: 'Ich könnte
eine solche Improvisation kein zweites Mal spielen.'"
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