Detailed Information

+Cantique de Jean Racine op. 11;Messe Basse;
Ave Verum op. 65 Nr. 1;Tantum Ergo op. 65 Nr. 2

  • Artist: Corydon Singers, English Chamber Orchestra, Matthew Best
  • Label: Hyperion , DDD, 1988
  • Order number: 5919230
  • Release date: 22.10.2010

Requiem op. 48 c-moll (Fassungen 1888, 1893, 1900)

  1. 1 Nr. 1 Introitus und Kyrie Start
  2. 2 Nr. 2 Offertorium Start
  3. 3 Nr. 3 Sanctus Start
  4. 4 Nr. 4 Pie Jesu Start
  5. 5 Nr. 5 Agnus Dei Start
  6. 6 Nr. 6 Libera me Start
  7. 7 Nr. 7 In Paradisum Start
  1. 8 Cantique de Jean Racine op. 11 (Orchester -Bearbeitung : Rutter) Start

Messe basse (1906) (Kyrie / Sanctus / Benedictus / Agnus Dei)

  1. 9 Nr. 1 Kyrie eleison Start
  2. 10 Nr. 2 Sanctus Start
  3. 11 Nr. 3 Benedictus Start
  4. 12 Nr. 4 Agnus Dei Start
  1. 13 Tantum ergo op. 65, 2 Start
  2. 14 Ave verum op. 65, 1 Start

Product Information

Trotz Poulencs scharfzüngiger Bemerkung, dass Faurés Requiem eines der wenigen Dinge in der Musik sei, die er hasse, ist es doch zweifellos das populärste Werk des Komponisten. 1887 notierte er erste Skizzen dafür in einer Reihe von Notizbüchern. Diesen Skizzen ist zu entnehmen, dass das Requiem ursprünglich in c-Moll geplant und der erste Teil auch entsprechend notiert wurde—einen Ganzton tiefer als die drei verschiedenen Versionen, die letztendlich fertiggestellt wurden. Es findet sich ein etwas plumper Versuch an einem „Pie Jesu“ in a-Moll (es kehrt etwas zu bereitwillig und oft zu seinem Grundton zurück), doch legte Fauré dies zugunsten der wunderschönen Melodie in B-Dur beiseite, die in allen drei Versionen (1888, 1893 und 1900) erklingt.

Unter den Vertonungen der Totenmesse ist Faurés Requiem einzigartig. Er hält sich nicht an den altehrwürdigen liturgischen Text, und da der Komponist den Tod als ein behutsames Sich-Loslösen vom irdischen Leben betrachtete, werden die Schrecken des Jüngsten Gerichts fast ignoriert. Das „Dies irae“, dessen Qualen Verdi in lebhaftester Weise darstellte, wird zu einer kurzen Einschiebung im „Libera me“ („Rette mich Herr, vor dem ewigen Tode“) reduziert und das Werk ist heiter und kontemplativ angelegt, wobei der Text absichtlich so gewählt ist, dass das Wort „Requiem“ betont wird.

Rezensionen


,,An outstanding choral performance by the Corydon Singers—warm and dark-toned" (The Independent)

,,Ethereally beautiful" (Penguin Guide to Compact Discs)

,,Recommended without hesitation" (Classic CD)

,,If you're looking for a Fauré Requiem look no further" (Stereophile)

Press comments

Penguin Guide: "Überirdisch schön."

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