Als Franz Schubert im Frühjahr 1827 die ersten zwölf Lieder seines neuen Zyklus’, den wir heute als Winterreise kennen, vorstellte, war man ob der Düsternis bestürzt. Doch Schubert behielt mit seiner Annahme recht, dass diese Lieder, deren zweiter Teil im Herbst desselben Jahres folgte, zu seinen besten Werken gehörten. James Gilchrist und Anna Tillbrook schätzen sich glücklich, ihre Interpretation der Winterreise so aufgenommen zu haben, wie sie zum Zeitpunkt der Produktion stand. In dieser Interpretation steckt die Entwicklung vieler Jahre, die durch Aufführungsorte, unterschiedliche Instrumente und sich wandelnde Lebensumstände beeinflusst wird. Es gibt eben keine Standardversion, und das Werk wird durch die Kommunikation der Gemüter durch Musik beeinflusst.
Gute Nacht.............................................Die Post
Die Wetterfahne.....................................Der greise Kopf
Gefrorne Tränen....................................Die Krähe
Erstarrung..............................................Letzte Hoffnung
Der Lindenbaum.....................................Im Dorfe
Wasserflut..............................................Der stürmische Morgen
Auf dem Flusse......................................Täuschung
Rückblick................................................Der Wegweiser
Irrlicht......................................................Das Wirtshaus
Rast........................................................Mut
Frühlingstraum........................................Die Nebensonnen
Einsamkeit...............................................Der Leiermann
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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