Franz Schubert (1797-1828): Streichquartette Nr.14 & 15
Disk 1 von 2
Quintett für 2 Violinen, Viola und 2 Violoncelli C-Dur op. 163 D 956
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1
1. Allegro ma non troppo
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2
2. Adagio
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3
3. Scherzo: Presto - Trio: Andante sostenuto
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4
4. Allegretto
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Streichquartett Nr. 15 G-Dur op. 161 D 887
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5
1. Allegro molto moderato
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Disk 2 von 2
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1
2. Andante un poco moto
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2
3. Scherzo: Allegro vivace - Trio: Allegretto
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3
4. Allegro assai
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Streichquartett Nr. 14 d-moll op. posth. D 810 "Der Tod und das Mädchen"
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4
1. Allegro
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5
2. Andante con moto
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6
3. Scherzo: Allegro molto - Trio
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7
4. Presto
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Product Information
Auch das ist ein Jubiläum - ein Gedenkjahr des Erfolges: Vor zehn Jahren drängte das junge, vielfach preisgekrönte Belcea Quartet auf die internationalen Konzertpodien. Die Spielzeit 1999 / 2000 brachte Debüts in Deutschland, Holland, Frankreich, Österreich und den USA - und die Kritik in aller Welt war sich einig: Hier hat ein Ensemble die große Musikwelt betreten, das musikalische Meilensteine setzen wird. Nicht nur die Konzerte, sondern auch die hochkarätigen Aufnahmen, die seit 2001 entstanden sind, beweisen die immense Bedeutung des Ensembles.
Nach Schubert, Mozart, Britten und Brahms sorgte das Quartett für eine hoch gelobte Bartók-Gesamteinspielung. Jetzt knüpfen die vier Musiker wieder an Schubert an - mit einer Doppel-CD mit den bedeutendsten Werken des Spätklassikers. Drei Kompositionen sind es, mit denen Schubert die Weichen zwischen Klassik und Romantik entscheidend stellte: Sein extrem expressives Quartett d-moll (Der Tod und das Mädchen), sein G-dur-Quartett, dessen berühmte rein auf klangliche Flächen reduzierte Tremoli am Beginn auf Komponisten wie Bruckner vorausweisen, sowie das berühmte Streichquintett C-dur, das sinfonische Ausmaße erreicht und heute als Gipfelpunkt der gesamten Kammermusikliteratur gilt. Hier spielt das Belcea Quartet mit Valentin Erben zusammen, dem Cellisten des legendären Alban Berg Quartetts.
Press comments
Ensemble: "Der Wiener Klang macht sich breit. Ist es
Erbens Einfluss? Nein, das ist das Belcea Quartet selbst,
denn in jeder Nuance wird die klangliche Besonnenheit
spürbar. Das englische Quartett weiß um die Wichtigkeit
von Akzenten und Phrasierungen, stellt Schubert nicht als
hochromantischen Draufgänger dar, sondern als
Klangmagier, als Wandler zwischen klassischer Formgebung
und romantischer Tonsprache, mit all der tonmalerischen
Klangschönheit: So muss es klingen!"
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