Detailed Information

+Impromptus D. 899;Allegretto D. 915
  • Artist: David Fray, Klavier
  • Label: Virgin , DDD, 2008
  • Order number: 2850500
  • Release date: 9.10.2009

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Disk 1 von 1

Moments musicaux op. 94 D 780 Nr. 1-6

  1. 1 Nr. 1: C-Dur Start
  2. 2 Nr. 2: As-Dur Start
  3. 3 Nr. 3: f-moll Start
  4. 4 Nr. 4: cis-moll Start
  5. 5 Nr. 5: f-moll Start
  6. 6 Nr. 6: As-Dur Start
  1. 7 Allegretto c-moll D 915 "Abschieds-Allegretto" Start

Impromptus op. 90 D 899 Nr. 1-4

  1. 8 Nr. 1: c-moll Start
  2. 9 Nr. 2: Es-Dur Start
  3. 10 Nr. 3: Des-Dur Start
  4. 11 Nr. 4: As-Dur Start

Product Information

Das Orchester im Klavier
Der Pianist David Fray gehört zu den Ausnahmeerscheinungen der Musikszene: Nicht pure Virtuosität, sondern hintergründige, tief schürfende Philosophie ist für ihn die Quelle der großen künstlerischen Leistungen, die international Aufmerksamkeit erregen. Nach Bach und Boulez wendet sich der Künstler jetzt einem Komponisten zu, der Frays Vorliebe für Grenzüberschreitungen teilt: Franz Schubert. Der Pianist knüpft mit dieser außergewöhnlich farbigen, von einer wahren Orchesterpalette im Klavier geprägten Einspielung der Impromptus D 899 und der Moments musicaux D 780 an seine überaus erfolgreiche Aufnahme von Bach-Klavierkonzerten mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen an. Schon hier bescheinigte man ihm eine äußerst originelle wie meisterhafte Annäherung. Der Spiegel sprach sogar von einer »Bel-canto-Ästhetik« am Klavier und bescheinigte Fray einen Klavierstil, den es in der Pianistenlandschaft lange nicht mehr gegeben hat.

»Ich versuche nicht wie ein Pianist Musik zu machen, sondern wie ein Dirigent. Ich frage mich immer, wie der Komponist das Werk geschrieben hätte, wäre es nicht für das Klavier gedacht gewesen.« David Fray

Pressestimmen:


»Einer der unabhängigsten Klaviergeister der Gegenwart.« Spiegel Online

Press comments

FonoForum 12 / 09: "Doch der hochbegabte Franzose zeigt uns seine Sichtweise der "Moments musicaux" D 780, des Allegretto D 915 und der Imprompu D 899, die in ihrer Andersartigkeit genauso zu faszinieren weiß. Brendel spielt Schubert bei aller Poesie sehr klar, gelegentlich fast schon ein bisschen zügig, unsentimental, kontrastfreudig in Artikulation und Dynamik. Fray wählt zumeist entschieden langsamere Tempi und ein deutlich weicheres Klangbild. Fray ist ein Meister der subtilen Piano- und Pianissimo-Töne. Sein Schubert bietet eine Reise in die Innerlichkeit, eine Welt der musikalischen Poesie. Brendels Schubert klingt im direkten Vergleich extrovertierter. Doch bei allen Unterschieden gibt es auch Gemeinsamkeiten: Brendel wie Fray wissen die Schubert'schen Kantilenen mit Leben zu erfüllen, sie beherrschen beide die Kunst der Nuance, des minimalen Rubato, des kleinen Aufblühens einer Melodie oder bloß einer Harmonie."

EUR 19.99*

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