Detailinformationen

  • Künstler: Ashley Holland, Peter Sidhom, Franz Mayer, Lars Rößler, Opern- & Museumsorchester Frankfurt, Stefan Solyom
  • Label: Oehms, DDD, 2009
  • Bestellnummer: 1130874
  • Erscheinungstermin: 16.7.2010

L'Oracolo (Oper in 1 Akt in musikalischer Prosa) (Gesamtaufnahme)

  1. 1 Wu-Fèt, Tan-Hae, Fu-Lu, Sam-Ciao Start
  2. 2 Cim-Fen, non adirarti! Start
  3. 3 Lo porterai? Start
  4. 4 Sapiente dottore, presto vai oggi al tempio... Start
  5. 5 Pensa prima all'uomo lussurioso Start
  6. 6 Ah! Ah! Ah! - Bianca luce silente Start
  7. 7 Tien Chiang-Ti Start
  8. 8 Tartarughe! Rane de'L Hong-Kong Start
  9. 9 Amo... Start
  10. 10 Ecco il piccolo Dio d'amore! Start
  11. 11 S'invochi Amitabha con il canto! Start
  12. 12 Il drago! il drago! Start
  13. 13 Donna, non vedo il bambino! Start
  14. 14 Ah-Joe, uno sgomento improvviso Start
  15. 15 Si - scendo giù! Start
  16. 16 L'hanno ferito Start
  17. 17 Nulla ancora hai saputo? Start
  18. 18 Il bimbo, il bimbo mio è ritornato! Start
  19. 19 La demente! Start
  20. 20 Senti il rombo del sangue vertiginoso? Start
  21. 21 Pensa prima all'uomo lussurioso Start

Produktinfo

Italienischer Dauererfolg an der Met
Franco Leoni wurde 1864, im selben Jahr wie Richard Strauss, in Mailand geboren. 1892 zog er nach London und erlangte dort einige Popularität als Lieder- und Opernkomponist. Seine vierte Oper wurde am erfolgreichsten: L’Oracolo, nach dem Drama The Cat and the Cherub von Chester Bailey Fernald. Sie wurde am 28. Juni 1905 am Covent Garden uraufgeführt, mit Antonio Scotti in der Rolle des Cim-Fen. Dies wurde seine Paraderolle, in der er auch über viele Jahre an der New Yorker Metropolitan Opera auftrat. Von 1917 bis 1926 war die Inszenierung durchgehend im Repertoire, dann wieder ab 1931. Und auch für Scottis Abschiedsvorstellung an der Met im Jahre 1933 stand diese Oper auf dem Programm, die damit ihre 55. Aufführung erreichte. Erstaunlicherweise verschwand das Werk danach fast komplett von den Opernbühnen. Franco Leoni starb am 08. Februar 1949 im britischen Hampstead.

Pressestimmen

Orpheus 04 / 11: "Stefan Solyom leitet die Produktion mit großer Leidenschaft und viel Gespür für dramatische Steigerungen, intensive Emotionen und klangfarbliche Nuancen. Peter Sidhom bringt beachtliche Persönlichkeit und vokale Energie für den Bösewicht Cim-Fen mit."

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