Detailinformationen

+Laetatus sum;In convertendo
+Caresana: Dixit Dominus
+Salvatore: Verso per la Messa dell'Apostoli;Verso primo
per la Gloria trasportata una quinta bassa;Durezze e
ligature

  • Künstler: Capella de Turchini, Antonio Florio
  • Label: Eloquentia, DDD, 2006
  • Bestellnummer: 1325304
  • Erscheinungstermin: 20.7.2007

Dixit Dominus a cinque voci con strumenti

  1. 1 Dixit Dominus Start
  2. 2 Tecum principium Start
  3. 3 Juravit Dominus Start
  4. 4 De torrente Start
  5. 5 Gloria Start

Verso per la Messa dell'Apostoli, e Feste Doppie (Auszug)

  1. 6 Verso secondo per il Kyrie Start
  1. 7 Laetatus sum a cinque voci con ripieni Start
  2. 8 Verso primo per la Gloria trasportata una quinta bassa Start
  3. 9 In convertendo a cinque voci con ripieni Start
  4. 10 Durezzo e ligature Start

Missa defunctorum a quattro voci con strumenti

  1. 11 Sinfonia Start
  2. 12 Introitus: Requiem aeternam Start
  3. 13 Kyrie Start
  4. 14 Sequentia: Dies irae, dies illa Start
  5. 15 Offertorium: Domine, Jesu Start
  6. 16 Sanctus, Benedictus dopo l'Elevazione Start
  7. 17 Agnus Dei Start
  8. 18 Communio: Lux aeterna, luceat Start
  9. 19 Responsorium: Libera me, Domine Start

Produktinfo

Verwalter eines großen Erbes – Antonio Florio und die Cappella de’Turchini
Antonio Florio, im süditalienischen Bari geboren, hat keinen typischen Ausbildungsweg eines Interpreten der Alten-Musik-Szene: In Rom und Neapel studierte er Cello und Klavier, danach Komposition bei Francesco d’Avalos und Nino Rota. Nach dem Studium erwachte sein Interesse für die neapolitanische Barockmusik und die historische Aufführungspraxis.

Aus diesem Interesse heraus gründete er 1987 die Cappella de’Turchini. Seinen Namen verdankt das Ensemble einem der historischen Konservatorien von Neapel, dem Conservatorio della Pietà. Um den enormen Bedarf der Stadt an Sängern für die Kirchenmusik zu decken, hatten sich vier Waisenhäuser auf die Ausbildung von Musikern spezialisiert. Zu unterscheiden waren die Institute durch die Farben ihrer Kleidung – türkis im Falle des Conservatorio della Pietà, folglich waren die Zöglinge unter dem Namen „Turchini“ geläufig.

Im Neapel des 17. Jahrhunderts, der Stadt mit den 500 Kirchen, geriet alles zum Spektakel und in der Sakralmusik, die stark von der Oper beeinflußt wurde, war das Theater stets gegenwärtig. Francesco Provenzale war der größte neapolitanische Komponist des 17. Jahrhunderts. Seine Missa defunctorum ist, dem Musikwissenschaftler Hanns-Berthold Dietz zufolge, die „bedeutendste erhaltene Komposition“ innerhalb der geistlichen Musik des Komponisten.

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