Detailinformationen

Lieder ohne Worte op. 19b, 30, 38, 53;5 Lieder ohne Worte (1828-1837)
Tonformat: stereo/multichannel (Hybrid)
  • Künstler: Ronald Brautigam, Klavier
  • Label: BIS, DDD, 2012
  • Bestellnummer: 3135052
  • Erscheinungstermin: 17.10.2012
  1. 1 Lieder ohne Worte op. 19 Nr. 1-6 Start
  2. 2 Nr. 1: E-Dur Start
  3. 3 Nr. 2: a-moll Start
  4. 4 Nr. 3: A-Dur "Jägerlied" Start
  5. 5 Nr. 4: A-Dur Start
  6. 6 Nr. 5: fis-moll Start
  7. 7 Nr. 6: g-moll "Venetianisches Gondellied" Start
  8. 8 Lieder ohne Worte op. 30 Nr. 1-6 Start
  9. 9 Nr. 1: Es-Dur Start
  10. 10 Nr. 2: b-moll Start
  11. 11 Nr. 3: E-Dur Start
  12. 12 Nr. 4: h-moll Start
  13. 13 Nr. 5: D-Dur Start
  14. 14 Nr. 6: fis-moll "Venetianisches Gondellied" Start
  15. 15 Lieder ohne Worte op. 38 Nr. 1-6 Start
  16. 16 Nr. 1: Es-Dur Start
  17. 17 Nr. 2: c-moll Start
  18. 18 Nr. 3: E-Dur Start
  19. 19 Nr. 4: A-Dur Start
  20. 20 Nr. 5: a-moll Start
  21. 21 Nr. 6: As-Dur "Duett" Start
  22. 22 Lieder ohne Worte op. 53 Nr. 1-6 Start
  23. 23 Nr. 1: As-Dur Start
  24. 24 Nr. 2: Es-Dur Start
  25. 25 Nr. 3: g-moll Start
  26. 26 Nr. 4: F-Dur Start
  27. 27 Nr. 5: a-moll Start
  28. 28 Nr. 6: A-Dur Start
  29. 29 Lieder Ohne Worte Es-Dur Mwv U 68 Start
  30. 30 Lieder Ohne Worte A-Dur Mwv U 76 Start
  31. 31 Lieder ohne Worte op. 19 Nr. 1-6 (Auszug) Start
  32. 32 Nr. 2: a-moll Start
  33. 33 Lieder Ohne Worte Fis-Moll Mwv U 124 Start
  34. 34 Lieder Ohne Worte A-Dur Mwv U 136 "gondellied" Start

Produktinfo

Wenn es jemals einen Preis für die Erfindung eines Genres durch einen einzigen Komponisten gegeben hätte – Mendelssohn hätte den für seine „Lieder ohne Worte“ garantiert abgeräumt. Der Terminus geht zurück auf einen Brief aus dem Jahr 1828, in dem seine Schwester Fanny berichtet, sie habe ein „Lied ohne Worte“ als Geburtstagsgeschenk von ihrem Bruder erhalten. Sehr schnell wurde das Genre populär und auch von anderen Komponisten übernommen. Darunter auch von Robert Schumann, der Mendelssohn gerade für diese Klavierstücke sehr bewunderte. Für die Einspielung hat Ronald Brautigam ein Fortepiano aus der Werkstatt von Paul McNulty ausgesucht, den Nachbau eines Pleyel-Flügels von 1830.

Pressestimmen

,,(...) alles in allem ist dem rustikalen Impetus und stürmischen Ausdruckswillen von Brautigams Spiel schwer zu widerstehen: eine packende, ja mitreißende Aufnahme." (FONO FORUM, Februar 2013)

EUR 19,99*

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