Detailinformationen

+Variationes concertantes;Lied ohne Worte
für Cello & Klavier

  • Künstler: Jan Vogler, Louis Lortie
  • Label: Berlin, DDD, 02
  1. 1 Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2 op. 58 Start
  2. 2 1. Allegro assai vivace Start
  3. 3 2. Allegretto scherzando Start
  4. 4 3. Adagio - Attaca subito Start
  5. 5 4. Molto allegro e vivace Start
  6. 6 Variations concertantes für Violoncello und Klavier D-Dur op. 17 Start
  7. 7 Thema: Andante con moto Start
  8. 8 Variation 1 Start
  9. 9 Variation 2 Start
  10. 10 Variation 3 Start
  11. 11 Variation 4 Start
  12. 12 Variation 5 Start
  13. 13 Variation 6 Start
  14. 14 Variation 7 Start
  15. 15 Variation 8 und Coda Start
  16. 16 Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 B-Dur op. 45 Start
  17. 17 1. Allegro vivace Start
  18. 18 2. Andante Start
  19. 19 3. Allegro assai Start
  20. 20 Lied ohne Worte D-Dur op. 109 Start
  21. 21 Andante Start

Produktinfo

Der Cellist und frischgebackene ECHO-Preisträger Jan Vogler wendet sich nach der jüngsten Trio-CD mit Ewa Kupiec und Jörg Widmann erneut der Kammermusik zu. Diesmal gemeinsam mit dem kanadischen Pianisten LOUIS LORTIE, der unter Kennern längst nicht mehr nur als Geheimtip gilt und mit dem Vogler seit geraumer Zeit eine intensive Zusammenarbeit auf dem Konzertpodium verbindet.

Auf dem Programm stehen die beiden Cellosonaten von Felix Mendelssohn sowie die Variations concertantes und das einzige Lied ohne Worte, das der Komponist für diese Besetzung schrieb. Das ist durchaus kein harmloses Repertoire, denn die Werke sind den Instrumenten meisterhaft auf den Leib geschrieben und zum Teil auch technisch sehr anspruchsvoll. Beide Künstler zeigen einen leidenschaftlichen Mendelssohn, der zu fesseln und überraschen weiß. Die unkonventionelle, viersätzige D-Dur-Sonate fegt allein schon so manches Klischee beiseite.

Das Repertoire dieser CD wird im Februar in zahlreichen Konzerten der beiden Künstler zu hören sein.

Rezensionen


„Vogler und Lortie finden einen ganz natürlichen, spontanen Zugang zu Mendelssohn. Tonschön formen sie die kantablen Seiten der Musik. prägnant kommen die extrovertiert brillanten Passagen heraus. Vogler läßt sein Cello singen – gefühlvoll und leidenschaftlich, aber ohne je ins Sentimentale abzugleiten.“ (Fono Forum August 03)

Pressestimmen

N. Hornig in FonoForum 8 / 03: "Vogler und Lortie finden einen ganz natürlichen, spontanen Zugang zu Mendelssohn. Tonschön formen sie die kantablen Seiten der Musik, prägnant kommen die extrovertiert brillanten Passagen heraus."

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