Detailinformationen

+Vaughan Williams: Symphonie Nr. 6

  • Künstler: Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Colin Davis
  • Label: BRKlassik, ADD/LA, 83
  • Bestellnummer: 4499129
  • Erscheinungstermin: 18.10.2010
  1. 1 Introduction Start
  2. 2 Variation 1: C. A. E. (The Composer's Wife) - Start
  3. 3 Variation 2: H. D. S. P. (Hew David Steuart-Powell) Start
  4. 4 Variation 3: R. B. T. (Richard Baxter Townshend) - Start
  5. 5 Variation 4: W. M. B. (William Meath Baker) - Start
  6. 6 Variation 5: R. P. A. (Richard Penrose Arnold) Start
  7. 7 Variation 6: Ysobel (Isabel Fitton) - Start
  8. 8 Variation 7: Troyte (Troyte Griffith) - Start
  9. 9 Variation 8: W. N. (Winifred Norbury) - Start
  10. 10 Variation 9: Nimrod (A. J. Jaeger) - Start
  11. 11 Variation 10: Intermezzo: Dorabella (Dora Penny) - Start
  12. 12 Variation 11: G. R. S. (George Robertson Sinclair) - Start
  13. 13 Variation 12: B. G. N. (Basil G. Nevinson) - Start
  14. 14 Variation 13: Romanza: *** (Lady Mary Lygon) - Start
  15. 15 Variation 14: Finale: E. D. U. (The Composer) Start
  16. 16 I. Allegro Start
  17. 17 II. Moderato Start
  18. 18 Iii. Scherzo: Allegro Vivace Start
  19. 19 IV. Epilogue: Moderato Start

Produktinfo

Im Herbst 1983 trat Sir Colin Davis die Stelle als Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks in München an. Vom Dezember desselben Jahres datiert die Einspielung von Edward Elgars „Enigma Variations“. Dieses Werk – so bedeutend es in der britischen Musik der Spätromantik sein mag – war bis dato eher selten zu hören gewesen. Ralph Vaughan Williams begann seine Sinfonie Nr. 6 im Jahre 1944. In dieser Zeit, die von den Schrecken der letzten Kriegsmonate geprägt war, entstand eine Musik von großer Herbheit, dramatischem Gestus und ausgeprägter dissonanter Harmonik.

Rezensionen


,,Denn was bei Kondraschin in seiner unglaublich intensiven, in den Streichern bemerkenswert dichten Deutung der d-Moll- Sinfonie von César Franck und den klanglich faszinierenden ,,Russischen Ostern" von innen heraus gefühlt scheint, kehrt sich bei Colin Davis in unterkühlte Distanz, die auch das brillante Finale nicht recht zum Blühen bringen kann - ein Ansatz, der hingegen bei Vaughan Williams gelingt und zu einer dramatischen Zuspitzung der geistreich-spröden Partitur führt." (Fono Forum, 03 / 2011)

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