Die schönste Kunst: ein Mensch zu seyn
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1
Kirre mich nur immer, schmeichelndes Glücke
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2
Der Geizhals
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3
Der Verstand
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4
Komm, süßer Schlaf
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5
Der erste Mai
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6
Ihr Schönen, höret an
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7
An Doris
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8
Der Proselyt
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9
Der traurige Lukas
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10
Über das niedersächsische "versapen"
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11
Die Eitelkeit menschlicher Wünsche
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12
Fabel (aus der Oper Aesopus)
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13
Die verliebte Verzweiflung
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14
Die Einsamkeit
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15
Belindens Geschmack
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16
Die Vergnüglichkeit
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17
Das Unfehlbare
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18
Die Antwort des trunkenen Dichters
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19
Die Unzufriedenheit
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20
Der blinde Amor
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21
Die Zeit
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22
An den Schlaf
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23
Das schlechte Jahr
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Product Information
„Mit vorliegender CD habe ich habe versucht, die Befindlichkeit des Menschen zur Zeit der deutschen Aufklärung (1720-1780) anhand der mir einsehbaren Liedersammlungen aufzuspüren. In dieser Zeit des erwachenden Bürgertums, in der viele Menschen noch nicht lesen und schreiben konnten, versuchten Dichter und Musiker in der kleinen Form des Liedes, den Geist der Zeit einzufangen und auf dessen Ideale hinzuweisen. Freiheit statt Absolutismus, Gleichheit statt Ständeordnung, wissenschaftliche Erkenntnis statt Vorurteil und Aberglaube, Toleranz statt Dogmatismus – so lauteten die Ideen dieser neuen Zeit, die mit Optimismus vom gebildeten Bürgertum und dessen Studenten eingefordert wurden. Johann Christoph Gottsched verlangte von den zeitgenössischen Dichtern, Erzieher der Leserschaft im Sinne der Aufklärung zu sein. So verwundert es nicht, dass in diesen Liedern die Belehrung der Zeitgenossen im Vordergrund steht. In dieser Zeit des erwachenden Bürgertums, in der viele Menschen noch nicht lesen und schreiben konnten, versuchten Dichter und Musiker in der kleinen Form des Liedes, den Geist der Zeit einzufangen und auf dessen Ideale hinzuweisen. Freiheit statt Absolutismus, Gleichheit statt Ständeordnung, wissenschaftliche Erkenntnis statt Vorurteil und Aberglaube, Toleranz statt Dogmatismus – so lauteten die Ideen dieser neuen Zeit, die mit Optimismus vom gebildeten Bürgertum und dessen Studenten eingefordert wurden. Johann Christoph Gottsched verlangte von den zeitgenössischen Dichtern, Erzieher der Leserschaft im Sinne der Aufklärung zu sein. So verwundert es nicht, dass in diesen Liedern die Belehrung der Zeitgenossen im Vordergrund steht.
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