Diana Damrau - Strauss-Lieder "Poesie" (Deluxe-Edition)
Lieder op. 68 Nr. 1-6 (nach Clemens von Brentano) (Auszug)
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1
Nr. 2: Ich wollt ein Sträußlein binden
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Lieder op. 49 Nr. 1-8 (Auszug)
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2
Nr. 1: Waldseligkeit
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Lieder op. 88 Nr. 1-2 (Auszug)
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3
Nr. 1: Das Bächlein
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Lieder op. 48 Nr. 1-5 (Auszug)
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4
Nr. 4: Winterweihe
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Lieder op. 27 Nr. 1-4 (Auszug)
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5
Nr. 4: Morgen
Start
Lieder op. 10 Nr. 1-8 (nach Hermann von Gilm: Letzte Blätter) (orch. R. Heger) (Auszug)
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6
Nr. 8: Allerseelen
Start
Lieder op. 27 Nr. 1-4 (Auszug)
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7
Nr. 2: Cäcilie
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Lieder op. 68 Nr. 1-6 (nach Clemens von Brentano) (Auszug)
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8
Nr. 5: Amor
Start
Lieder op. 68 Nr. 1-6 (nach Clemens von Brentano) (Auszug)
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9
Nr. 3: Säusle, liebe Myrthe
Start
Lieder op. 48 Nr. 1-5 (Auszug)
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10
Nr. 1: Freundliche Vision
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Lieder op. 17 Nr. 1-6 (nach Gedichten von A. F. von Schack) (orch. F. Mottl) (Auszug)
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11
Nr. 2: Ständchen
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Lieder op. 29 Nr. 1-3 (nach Otto Julius Bierbaum) (orch. R. Heger) (Auszug)
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12
Nr. 1: Traum durch die Dämmerung
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Lieder op. 41 Nr. 1-5 (Auszug)
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13
Nr. 1: Wiegenlied
Start
Lieder op. 37 Nr. 1-6 (Auszug)
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14
Nr. 3: Meinem Kinde
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Lieder op. 43 Nr. 1-3 (Gesänge älterer deutscher Dichter) (Auszug)
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Nr. 2: Muttertändelei
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Lieder op. 10 Nr. 1-8 (nach Hermann von Gilm: Letzte Blätter) (orch. R. Heger) (Auszug)
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16
Nr. 1: Zueignung
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Lieder op. 36 Nr. 1-4 (Auszug)
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Nr. 1: Das Rosenband
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Lieder op. 15 Nr. 1-5 (orch. L. Weninger) (Auszug)
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18
Nr. 5: Heimkehr
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Lieder op. 68 Nr. 1-6 (nach Clemens von Brentano) (Auszug)
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19
Nr. 4: Als mir Dein Lied erklang
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Lieder op. 47 Nr. 1-5 (nach Ludwig Uhland) (Auszug)
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20
Nr. 2: Des Dichters Abendgang
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Lieder op. 68 Nr. 1-6 (nach Clemens von Brentano) (Auszug)
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21
Nr. 1: An die Nacht
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22
Nr. 6: Lied der Frauen
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Product Information
Die Klangpoesie mit der Seele suchen: Diana Damrau singt Orchesterlieder von Richard Strauss
Eine Sopranstimme, die sich in farbigen, reich instrumentierten romantischen Orchesterklang einfügt. Ein perfektes Zusammenspiel von Gesang, Poesie und Instrumentalklang: Dafür ist der Spätromantiker Richard Strauss berühmt – verbinden sich hier doch die beiden wichtigsten Domänen dieses Komponisten großer Orchesterwerke und der Oper. Die Sopranistin Diana Damrau, die Münchner Philharmoniker und mit Christian Thielemann einer der größten Strauss-Dirigenten unserer Zeit präsentieren unter dem Titel "Poesie" ein großes Strauss-Orchesterlied-Programm. „Strauss liebte die weibliche Stimme, und er fand außergewöhnliche Wege, sie in diesen Liedern einzusetzen“, sagt Diana Damrau, deren überragende Karriere eng mit Strauss' Opernpartien verbunden ist. Das hat sie nicht nur mit der hinreißenden Interpretation der Zerbinetta-Arie auf ihrer CD "COLORaturaS" bewiesen, sondern auch mit ihrer herausragenden Verkörperung von Strauss' großen Operngestalten in den Musiktheatern der Welt. Ihr Debüt als Zerbinetta an der New Yorker Met 2005 sorgte sogar für den internationalen Durchbruch. Nun verbindet sich ihre Stimme mit den Münchner Philharmonikern – einem Orchester, das eng mit Richard Strauss' Biographie verbunden ist, und in dem die Traditionen seiner Musik nach wie vor lebendig sind. Mit Diana Damrau, die international als weltweit führende Koloratursopranistin gilt, feiert Strauss' als übermächtiger Klangpoet seine Wiederauferstehung.
Pressestimmen:
"Kaum je ist Glück vollkommener in Musik gesetzt worden."
"Diana Damrau singt … mit üppig schattierten Tiefen und lyrischer Anmut."(HR2-Kultur / der CD-Tipp, Andreas Schubert, 19.01.2011)
"Ein hoher Sopran, der auch Farben hat, der sich nicht nur asexuell in die Höhe fährt, sondern auch mit Zärtlichkeit und Schmeicheln zu locken vermag, ist selten. Diana Damrau hat ihn. Sie macht sogar eine ganze CD mit Richard-Strauss-Orchesterliedern zum abwechslungsreichen Vergnügen. Klang wird da zu Stimmungszauber, sorgfältige Textausdeutung schafft Spannung. Üppig ausgekostet, aber mit viel rankender Jungenstill-Delikatesse serviert wird zudem der Orchesterpart von der Münchner Philharmonikern unter Christian Thielemann. Nicht immer sind die Texte der Strauss-Stücke so makellos wie die weiche, doch klare Linienführung der Damrau. Die veredelt so manchen Kitsch zu dem, was der Albumtitel verspricht: Poesie in Tönen."(DIE WELT 29. Januar 2011)
,,Ein Strauss-Album, wie es bei Sängern schon lange keines mehr gab." (stereoplay, 04 / 2011)
,,In 22 Titeln aus allen Schaffensphasen des Komponisten, von op. 10 („Aller - seelen“, „Zueignung“, 1885) bis op. 68 (Brentano-Lieder, 1918; Orchester version 1940) zeigt die Sängerin eine für ihr Stimmfach außerordentlich reiche Farbpalette, mal elfengleich schwirrend, mal brunnenklar perlend, mal überschwänglich aufjauchzend („Cäcilie“). Mit großer Delikatesse schmeckt sie Musik und Text ab und adelt durch ihren Vortrag auch die eher grenzwertig salonhaften Gesänge." (Fono Forum, 05 / 2011)
,,In 22 Titeln aus alten Schaffensphasen des Komponisten, von op. 10 (,,Allerseelen", ,,Zueignung", 1885) bis op. 68 (Brentano-Lieder, 1918; Orchesterversion 1940) zeigt die Sängerin eine für ihr Stimmfach außerordentlich reiche Farbpalette, mal elfengleich schwirrend, mal brunnenklar perlend, mal überschwänglich aufjauchzend (,,Cäcilie")." (stereo, 06 / 2011)
Press comments
Stereoplay 04 / 11: "Diana Damrau gestaltet die Werke mit
jugendfrischem Timbre und glutvoller Intensität, darüber
hinaus verfügt sie über die nötige Delikatesse und jene
Eleganz, die Stücke wie 'Waldseligkeit' und 'Wiegenlied'
unbedingt brauchen. Enthusiastisch wirft sie sich in die
gründerzeitliche Pracht von 'Cäcilie', in 'Allerseelen'
meistert sie souverän die Balance zwischen Gefühlstiefe
und Kitsch. Ganz in ihrem Element ist sie bei den
Hochseil-Koloraturen von 'Amor', dem fünften der 'Sechs
Lieder nach Gedichten von Clemens Brentano'. Das berühmte
'Morgen' schließlich gestaltet sie in absoluter
Textverständlichkeit als Musterbeispiel für
unprätentiösen Dienst an der Musik des Klangmagiers und
Erzählers Richard Strauss."
Preis der deutschen Schallplattenkritik: "Auf
Pianissimo-Wogen: Strauss-Interpretationen zum Abheben."
(Christoph Zimmermann)
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