Conrad Tao - Voyages auf CD
Conrad Tao - Voyages
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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Monk: Travel Song "Railroad"
+Rachmaninoff: Preludes op. 23 Nr. 2 & 7; op. 32 Nr. 5, 10, 12
+Ravel: Gaspard de la nuit
+Tao: Vestiges; Iridescence für Klavier & iPad
- Künstler:
- Conrad Tao, Klavier & iPad
- Label:
- EMI
- Aufnahmejahr ca.:
- 2012
- UPC/EAN:
- 5099993447621
- Erscheinungstermin:
- 14.6.2013
Ravel, Rachmaninoff, Tao und iPad:
Das KlavierRecital Voyages von Conrad Tao
2011 veröffentlichte das Finanzmagazin Forbes seine jährliche Liste der 30 einflussreichsten Persönlichkeiten unter 30 - darunter ein einziger klassischer Musiker: der 1994 geborene chinesisch-amerikanische Pianist Conrad Tao, der nicht nur in Insiderkreisen als Phänomen gilt. Seine extreme Frühreife (Tao begann mit zwei Jahren Klavier zu spielen und trat mit vier Jahren erstmals öffentlich auf) ist spektakulär - aber nicht das Wesentliche: Tao verbindet klassische Musik mit eigenen Ideen, ist als Pianist wie Komponist innovativ. Nach „The Juilliard Sessions“, seinem Download-Debütalbum als EMI-Exklusivkünstler, folgt nun sein Album „Voyages“: Ravel und Rachmaninoff verbinden sich hier mit Taos eigener Welt - der Welt von iPad und YouTube.
Den Albumtitel „Voyages“ (Reisen) muss man wörtlich nehmen: Meredith Monks „Railroad“ setzt den thematischen Akzent, dann wandert Tao mit fünf Rachmaninoff-Préludes und Ravels „Gaspard de la nuit“ in spätromantische Traumbilder. Dazwischen zeigt sich Tao, der an der Yale-Universität Komposition studierte und achtmal in Folge den ASCAP Morton Gould Young Composer Award gewann, als eigenständiger Klangschöpfer: Für „Vestiges“ ließ er sich von surrealen Träumen und Bildern inspirieren. „Iridescence“ ist ein Stück für Klavier und iPad, in dem der elektronische Begleiter als zweites Instrument, als Duopartner fungiert und weiträumige Klavierklangmuster in atmosphärischer Dichte kontrapunktiert. Tao errang eine Fülle von Kritiker-Lob. Stellvertretend hier Musical America: „Conrad Tao ist das aufregendste Wunderkind, das jemals meinen Weg kreuzte. Sein Versprechen ist grenzenlos."
Rezensionen
„So viel Talent überwältigt wirklich jeden.“ (hr2-kultur, 14.06.2013)„Nie verlässt er den Boden der Tonalität. Das feinmechanische Wirken ist seine Domäne, nicht die urkräftig in Form gehauene Ton-Skulptur.“ (Spiegel Online, 15.06.2013)
„Nicht nur ein toller junger Pianist, sondern auch ein kreativer Geist, der für ein Projekt gerne seine verschiedenen Fähigkeiten ausnutzt.“ (NDR Kultur, 18.06.2013)
„Der Junge hat es einfach drauf.“ (Fono Forum, Juli 2013)
Disk 1 von 1 (CD)
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1 Conrad Tao: Railroad (Travel Song)
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2 Conrad Tao: Five Preludes from Op.23 (1904) and Op.32 (1910): Op. 32 No.5 in G major
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3 Conrad Tao: Five Preludes from Op.23 (1904) and Op.32 (1910): Op. 32 No.12 in G sharp minor
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4 Conrad Tao: Five Preludes from Op.23 (1904) and Op.32 (1910): Op. 23 No.7 in C minor
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5 Conrad Tao: Five Preludes from Op.23 (1904) and Op.32 (1910): Op. 32 No.10 in B minor
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6 Conrad Tao: Five Preludes from Op.23 (1904) and Op.32 (1910): Op. 23 No.2 in B flat major
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7 Conrad Tao: Vestiges: Upon waking alongside green glass bottles
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8 Conrad Tao: Vestiges: Upon ripping perforated pages
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9 Conrad Tao: Vestiges: Upon being
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10 Conrad Tao: Vestiges: Upon viewing two porcelain figures
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11 Conrad Tao: Gaspard de la nuit: 1. Ondine (Lent)
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12 Conrad Tao: Gaspard de la nuit: 2. Le Gibet (Très lent)
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13 Conrad Tao: Gaspard de la nuit: 3. Scarbo (Modéré - Vif)
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14 Conrad Tao: iridescence (for Piano and iPad)