• Christoph Hartmann - Bella Napoli
  • CD i **;

Detailinformationen

D. Scarlatti / Renz: Oboenkonzert d-moll
+Hasse: Oboenkonzert G-Dur
+Cimarosa / Renz: Oboenkonzert B-Dur
+Bellini: Oboenkonzert Es-Dur
+Donizetti / Renz: Andante für Oboe & Streicher
+Pasculli / Renz: Ricordo di Napoli für Oboe & Streicher

  • Künstler: Christoph Hartmann, Ensemble Berlin
  • Label: EMI, DDD, 2007
  • Bestellnummer: 6005007
  • Erscheinungstermin: 16.5.2008
  1. 1 Concerto d-moll (arr. von W. Renz) Start
  2. 2 1. Allegro (nach: Sonate für Cembalo d-moll K 9 (L 413)) Start
  3. 3 2. Adagio e cantabile (nach Sonate für Cembalo A-Dur K 208 (L 238)) Start
  4. 4 3. Allegro (nach Sonate für Cembalo K 5) Start
  5. 5 Konzert für 2 Flöten und Orchester G-Dur Start
  6. 6 1. Allegro Start
  7. 7 2. Andante Start
  8. 8 3. Allegro presto Start
  9. 9 Concerto B-Dur (arr. von W. Renz) Start
  10. 10 1. Allegro brioso (nach: Sonate für Klavier B-Dur C 78) Start
  11. 11 2. Andante (nach Sonate für Klavier d-moll C 79) Start
  12. 12 3. Allegro presto (nach Sonate für Klavier B-Dur C 80) Start
  13. 13 Konzert für Oboe und Streicher Es-Dur Start
  14. 14 Andante für Oboe und Streicher (bearb. von W. Renz) Start
  15. 15 Ricordo di Napoli (für Oboe und Streicher) Start

Produktinfo

Die italienische Stadt Neapel begeisterte nicht nur Dichter und Maler, sondern auch Komponisten. Und das schon lange vor der Zeit der Filmschlager. Christoph Hartmann, Oboist der Berliner Philharmoniker und passionierter Entdecker vergessener Oboenmusik, legt nun ein Album vor, in dem Neapel in Kompositionen aus Barock bis Romantik wiederaufersteht. Statt Neapel sehen und sterben heißt es beim ihm: Neapel sehen und hören.

Nachdem Hartmann 2006 mit seiner Entdeckung des „Oboen-Paganinis“ Antonio Pasculli auf der CD „Fantasia Italiana“ Furore gemacht hatte, fiel ihm ein weiteres Pasculli-Werk in die Hände, das einen pittoresken Ttel trug: „Ricordo di Napoli“ (Erinnerung an Neapel). Von dieser Partitur ausgehend, legte Hartmann Schritt für Schritt eine faszinierende Kette von Lehrer-Schüler-Verhältnissen, von gegenseitigen Einflüssen und Inspirationen frei – und das als interessantes Gegenstück zu der Gattung, die man mit Neapel normalerweise in Verbindung bringt: die Oper. Die Reise beginnt chronologisch bei dem in Neapel geborenen Domenico Scarlatti, geht weiter über Johann Adolf Hasse, der zwar Deutscher war, aber in Neapel studierte, reicht über den Neapolitaner Domenico Cimarosa und die Neapel-Studenten Gaetano Donizetti und Vincenzo Bellini bis zu Antonio Pasculli, in dessen Stück die gesamte Faszination neapolitanischer Melodienseligkeit nachklingt. Hartmann fand engagierte Partner im Ensemble Berlin, einem Kammerorchester aus Mitgliedern der Berliner Philharmoniker, das Hartmann und dem von ihm geleiteten Festival Landsberger Sommermusiken eng verbunden ist. Außer dem Bellini-Konzert sind übrigens alle Werke Welt-Ersteinspielungen.

www. christophhartmann. com
www. ensemble-berlin. de

Pressezitate (zur CD "Fantasia italiana") :
"Er spielt diese spritzig moussierende Musik auch mit Witz und Verve, mit spitzem, strahlendem Ton". - Die Welt, 9.1.2007
"Atemberaubend!" - Brigitte, 28.02.2007

Pressestimmen

FonoForum 07 / 08: "Verblüffte der Berliner Philharmoniker Christoph Hartmann kürzlich mit sechs hochvirtuosen Opernfantasien von Antonio Pasculli, stellt er im vorliegenden Programm überwiegend seine tonlich-gestalterischen Qualitäten in den Mittelpunkt. Das macht dieser Ausnahmesolist so souverän, dass man ihm zwei überflüssige Sonatenadaptionen von Scarlatti und Cimarosa einfach nicht übelnehmen kann. Bellinis bekanntes Konzert und Donizettis Andante sowie Pascullis "Ricordo di Napoli" bieten wieder brillantes Opern- Belcanto und witzig-spritzigen Virtuosenspaß."

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