Detailed Information

Orgelkonzerte Wq. 34 & 35;Stücke für Flöten- & Spieluhren

Sound Format: stereo & multichannel (Hybrid)
  • Artist: Jörg-Hannes Hahn / Orgel der Prinzessin Anna Amalie in der Kirche Zur Frohen Botschaft Berlin-Karlhorst; CPE Bach Ensemble
  • Label: Cantate , DDD, 2006
  • Order number: 4284027
  • Release date: 19.8.2008

Konzert für Orgel, Streicher, 2 Hörner und Basso continuo Es-Dur Wq 35 (H 446)

  1. 1 1. (Allegro) Start
  2. 2 2. Adagio sostenuto con sordino Start
  3. 3 3. Allegro Start
  1. 4 Menuett für Flöte und Harfe G-Dur Wq 116 Nr. 48 (H 322) Start
  2. 5 Polonoise Es-Dur Wq 166 Nr. 44 Start
  3. 6 "Presto für ein Spieluhr" C-Dur Wq 53 Nr. 1 (H 162) Start
  4. 7 Minuetto F-Dur Wq 193 Nr. 12 (H 635 Nr. 12) Start
  5. 8 Marsch D-Dur Wq 116 Nr. 45 (H 319) Start
  6. 9 Marsch D-Dur Wq 116 Nr. 46 (H 320) Start
  7. 10 Polonoise D-Dur Wq 116 Nr. 49 (H 323) Start
  8. 11 Polonoise F-Dur Wq 116 Nr. 41 (H 315) Start
  9. 12 Polonoise A-Dur Wq 116 Nr. 42 (H 316) Start
  10. 13 Allegro di molto für die Harfen-Uhr A-Dur Wq 116 Nr. 36 (H 310) Start
  11. 14 Tempo di minuetto für 2 Flöten C-Dur Start
  12. 15 Duetto für 2 Klarinetten C-Dur Start
  13. 16 Menuett für die Harfen-Uhr a-moll Wq 116 Nr. 39 (H 313) Start
  14. 17 Allegro für die Harfen-Uhr E-Dur Wq 193 Nr. 6 (H 635 Nr. 6) Start

Konzert für Orgel, Streicher und Basso continuo G-Dur Wq 34 (H 444)

  1. 18 1. Allegro di molto Start
  2. 19 2. Largo Start
  3. 20 3. Presto Start

Product Information

Mit dieser SACD ist die Gesamtaufnahme der Orgelwerke des zweitältesten Bach-Sohnes abgeschlossen. Nach den rein solistischen Werken (C 58016 und C 58020) hat Jörg-Hannes Hahn an der originalen Orgel Migend-Orgel von Bachs Orgelschülerin Anna Amalie von Preußen in Berlin-Karlshorst nun zum krönenden Abschluss die beiden Orgelkonzerte aufgenommen. Die beiden Konzerte sind wie die sonstigen Orgelwerke Bachs (mit einer Ausnahme) ohne Pedal geschrieben und sogar ausdrücklich „per I‘organo overo il cembalo concertato“, also „für konzertierende Orgel oder Cembalo“ bestimmt. Sie sind deutlich klaviermäßig empfunden, an die klangliche Transparenz des Cembalos angelehnt. Hier schlägt sich der Stilwandel zur Frühklassik nieder, an dem C. Ph. E. Bach mit seinem Gesamtwerk erheblich beteiligt war. Stilistisch bedeutete dies, zugunsten eines homophonen Satzes auf konsequente Polyphonie zu verzichten und die Basslinie, den Basso continuo, zu durchbrechen, ihn also nicht mehr als Fundament des Satzes zu betrachten und einzusetzen. Dieser Ansatz macht natürlich das Pedal entbehrlich, dem bis dato gewöhnlich die Basslinie zugewiesen wurde. Trotz der eher rudimentären Bedeutung der Orgelwerke im Gesamtschaffen C. Ph. E. Bachs lohnt eine Beschäftigung mit ihnen, denn der stilistische Bruch mit der Vätergeneration, der Aufbruch zu neuen musikalischen Ufern, lässt sich kaum deutlicher ablesen und heraushören als in diesen feinziselierten, virtuosen Werken. Das G-Dur-Konzert war wohl eines seiner beliebtesten, da von ihm viele Abschriften existieren, sogar eine umgearbeitete Fassung als Flötenkonzert.

EUR 19.99*

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