Detailinformationen

Sonaten Wq. 52 Nr. 5, Wq. 55 Nr. 1, Wq. 56 Nr. 5, Wq. 59 Nr. 3,
Wq. 60, Wq. 61 Nr. 2, Wq. 65 Nr. 48 & 49

  • Künstler: Jean Goverts, Klavier
  • Label: Divox, DDD, 2005
  • Bestellnummer: 1992831
  • Erscheinungstermin: 10.10.2006
  1. 1 Sonate für Cembalo E-Dur Wq 52 Nr. 5 (H 161) Start
  2. 2 1. Allegro Start
  3. 3 2. Larghetto Start
  4. 4 3. Allegro Start
  5. 5 Sonate für Cembalo C-Dur Wq 55 Nr. 1 (H 204) Start
  6. 6 1. Prestissimo Start
  7. 7 2. Andante Start
  8. 8 3. Allegretto Start
  9. 9 Sonate für Cembalo c-moll Wq 60 (H 209) Start
  10. 10 1. Allegretto Start
  11. 11 2. Largo Start
  12. 12 3. Presto Start
  13. 13 Sonate für Cembalo F-Dur Wq 56 Nr. 4 (H 269) Start
  14. 14 1. Andantino Start
  15. 15 2. Presto Start
  16. 16 Sonate für Cembalo B-Dur Wq 59 Nr. 3 (H 282) Start
  17. 17 1. Allegro un poco Start
  18. 18 2. Largo Start
  19. 19 3. Andantino grazioso Start
  20. 20 Sonate für Cembalo D-Dur Wq 61 Nr. 2 (H 286) Start
  21. 21 1. Allegro di molto Start
  22. 22 2. Allegretto Start
  23. 23 3. Presto di molto Start
  24. 24 Sonate für Cembalo G-Dur Wq 65 Nr. 48 (H 280) Start
  25. 25 1. Andantino Start
  26. 26 2. Adagio e sostenuto Start
  27. 27 3. Allegro Start
  28. 28 Sonate für Cembalo e-moll Wq 61 Nr. 5 (H 287) Start
  29. 29 1. Allegretto Start
  30. 30 2. Andante Start
  31. 31 3. Allegretto Start
  32. 32 Sonate für Cembalo c-moll Wq 65 Nr. 49 (H 298) Start
  33. 33 1. Allegretto Start
  34. 34 2. Andante Start
  35. 35 3. Allegro Start

Pressestimmen

Neue Zürcher Zeitung: " Alle seine Werke seien "mit Originalität gestempelt", stellte Johann Lavater fest. Dieser Eindruck wird durch Jean Goverts' Einspielung in schöner Vielfalt bestätigt. Keines der vorgestellten Werke gleicht dem anderen. Die motivischen Verwandlungskünste und Stimmungswechsel auf kleinstem Raum überraschen. Goverts entlockt dem Hammerklavier differenzierte Akzentuierungen und Anschlagsnuancen. Die Ecksätze kommen flüssig und klar strukturiert daher. Die Leichtigkeit der raschen Passagen wechselt mit hoher Sensibilität in den langsamen Sätzen. Hier zeigt Goverts, was es heisst, auf dem Tasteninstrument "sprechend" zu spielen. Die Klangrede mit den wirkungsvoll eingesetzten Pausen und typischen rhetorischen Frageformen betont den subjektiven harakter der Musik. Das Largo der B-Dur-Sonate vergegenwärtigt auf eindrückliche Weise, was der Dichter Matthias Claudius an Bachs Adadiospiel so bewundert hat: dass er ruhig eine Welle nach der anderen aus der Fülle seiner Seele hervorströmen lassen konnte - ganz ungekünstelt.

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