Bela Bartok (1881-1945): Violinkonzert Nr.2
Rhapsodie für Violine und Orchester Nr. 1 Sz 87 (1. Fassung)
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1
1. Moderato
Start
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2
2. Allegro moderato
Start
Rhapsodie für Violine und Orchester Nr. 2 Sz 90 (2. Fassung)
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3
1. Moderato
Start
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4
2. Allegretto moderato
Start
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 h-moll Sz 112 (2. Fassung)
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5
1. Allegro non troppo
Start
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6
2. Andante tranquillo
Start
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7
3. Allegro molto
Start
Rhapsodie für Violine und Orchester Nr. 1 Sz 87 (2. Fassung) (Auszug)
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8
2. Allegro moderato
Start
Rhapsodie für Violine und Orchester Nr. 2 Sz 90 (1. Fassung) (Auszug)
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9
3. Allegro molto
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Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 h-moll Sz 112 (1. Fassung) (Auszug)
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10
2. Allegretto moderato
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Product Information
Über das Klavier, sein ureigenes Instrument, hinaus verband Bartók mit keinem anderen Instrument zeitlebens ein so inniges Verhältnis wie mit der Violine. Schon mit 14 Jahren wagte er sich an die Komposition einer Violinsonate, und auch eines seiner letzten abgeschlossenen Werke war die Sonate für Violine solo. Stets hatte er ausgezeichnete Geiger als Partner, die vorwiegend der Hubay-Schule entstammten, aber auch Künstler wie Yehudi Menuhin, für den er 1944 die Sonate für Violine solo komponierte. Die „Rhapsodie Nr. 1“ schrieb er für den international gefeierten Geiger und Freund Joseph Szigeti, das Violinkonzert für komponierte er für Zoltán Székely, mit dem ihn ebenfalls eine enge Freundschaft verband. Interessant ist, dass der Schluss aller drei hier eingespielten Kompositionen in mehreren Varianten vorliegt – Bartók tat sich oft schwer damit, seine musikalischen Gedanken in einer ihn befriedigenden Form zum Abschluss zu bringen. Die Alternativen sind ebenfalls auf dieser SACD dokumentiert.
Rezensionen
,,Zoltán Kocsis, der als Dirigent merklich an Statur gewonnen hat, geht ganz auf
diese Lesart der Partituren ein. Und da sie sich auf das außerordentlich konturiert-
prägnant aufspielende Orchester verlassen können, sind ungemein lebendige,
charakteristische, überzeugende Einspielungen dieser Werke entstanden,
die zweifellos zur besten Musik aus dem 20. Jahrhundert zählen." (Fono Forum, 05 / 2011)
Press comments
FonoForum 05 / 11: "Zoltan Kocsis, der als Dirigent
merklich an Statur gewonnen hat, geht ganz auf diese
Lesart der Partituren ein. Und da sie sich auf das
außerordentlich konturiert- prägnant aufspielende
Orchester verlassen können, sind ungemein lebendige,
charakteristische, überzeugende Einspielungen dieser
Werke entstanden, die zweifellos zur besten Musik aus dem
20. Jahrhundert zählen."
Preis der deutschen Schallplattenkritik: "Kelemen, der
zur Zeit begabteste junge Geiger aus Ungarn, präsentiert
eine Maßstab setzende Wiedergabe von Bartoks
Violinkonzert, der beiden Rhapsodien sowie (erstmals auf
CD) auch der vom Komponisten autorisierten
Alternativversionen. Dazu die Ungarische
Nationalphilharmonie unter Zoltan Kocsis in Top-Form und
ein hervorragender Booklet-Text." (Hartmut Lück)
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