Detailed Information

+Rhapsodien Nr. 1 & 2 für Violine & Orchester;
2.Satz aus der Rhapsodie Nr. 1 für Violine & Orchester
(2.Version);2.Satz aus der Rhapsodie Nr. 2 für Violine & Orchester (1.Version);3.Satz aus dem Violinkonzert Nr. 2
(1.Version)

Sound Format: stereo & multichannel (Hybrid)
  • Artist: Barnabas Kelemen, Hungarian National PO, Zoltan Kocsis
  • Label: Hungaroton , DDD, 2010
  • Order number: 3880159
  • Release date: 22.12.2010

Rhapsodie für Violine und Orchester Nr. 1 Sz 87 (1. Fassung)

  1. 1 1. Moderato Start
  1. 2 2. Allegro moderato Start

Rhapsodie für Violine und Orchester Nr. 2 Sz 90 (2. Fassung)

  1. 3 1. Moderato Start
  2. 4 2. Allegretto moderato Start

Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 h-moll Sz 112 (2. Fassung)

  1. 5 1. Allegro non troppo Start
  2. 6 2. Andante tranquillo Start
  3. 7 3. Allegro molto Start

Rhapsodie für Violine und Orchester Nr. 1 Sz 87 (2. Fassung) (Auszug)

  1. 8 2. Allegro moderato Start

Rhapsodie für Violine und Orchester Nr. 2 Sz 90 (1. Fassung) (Auszug)

  1. 9 3. Allegro molto Start

Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 h-moll Sz 112 (1. Fassung) (Auszug)

  1. 10 2. Allegretto moderato Start

Product Information

Über das Klavier, sein ureigenes Instrument, hinaus verband Bartók mit keinem anderen Instrument zeitlebens ein so inniges Verhältnis wie mit der Violine. Schon mit 14 Jahren wagte er sich an die Komposition einer Violinsonate, und auch eines seiner letzten abgeschlossenen Werke war die Sonate für Violine solo. Stets hatte er ausgezeichnete Geiger als Partner, die vorwiegend der Hubay-Schule entstammten, aber auch Künstler wie Yehudi Menuhin, für den er 1944 die Sonate für Violine solo komponierte. Die „Rhapsodie Nr. 1“ schrieb er für den international gefeierten Geiger und Freund Joseph Szigeti, das Violinkonzert für komponierte er für Zoltán Székely, mit dem ihn ebenfalls eine enge Freundschaft verband. Interessant ist, dass der Schluss aller drei hier eingespielten Kompositionen in mehreren Varianten vorliegt – Bartók tat sich oft schwer damit, seine musikalischen Gedanken in einer ihn befriedigenden Form zum Abschluss zu bringen. Die Alternativen sind ebenfalls auf dieser SACD dokumentiert.

Rezensionen


,,Zoltán Kocsis, der als Dirigent merklich an Statur gewonnen hat, geht ganz auf diese Lesart der Partituren ein. Und da sie sich auf das außerordentlich konturiert- prägnant aufspielende Orchester verlassen können, sind ungemein lebendige, charakteristische, überzeugende Einspielungen dieser Werke entstanden, die zweifellos zur besten Musik aus dem 20. Jahrhundert zählen." (Fono Forum, 05 / 2011)

Press comments

FonoForum 05 / 11: "Zoltan Kocsis, der als Dirigent merklich an Statur gewonnen hat, geht ganz auf diese Lesart der Partituren ein. Und da sie sich auf das außerordentlich konturiert- prägnant aufspielende Orchester verlassen können, sind ungemein lebendige, charakteristische, überzeugende Einspielungen dieser Werke entstanden, die zweifellos zur besten Musik aus dem 20. Jahrhundert zählen." Preis der deutschen Schallplattenkritik: "Kelemen, der zur Zeit begabteste junge Geiger aus Ungarn, präsentiert eine Maßstab setzende Wiedergabe von Bartoks Violinkonzert, der beiden Rhapsodien sowie (erstmals auf CD) auch der vom Komponisten autorisierten Alternativversionen. Dazu die Ungarische Nationalphilharmonie unter Zoltan Kocsis in Top-Form und ein hervorragender Booklet-Text." (Hartmut Lück)

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