Bela Bartok (1881-1945): Ferenc Fricsay dirigiert Bartok (Complete RIAS Recordings)
Disk 1 von 3
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 h-moll Sz 112
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1
1. Allegro non troppo
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2
2. Andante tranquillo
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3
3. Allegro molto
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Deux Portraits op. 5 Sz 37 (für Violine und Orchester)
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4
Nr. 1 Une Idéale: Andante sostenuto
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5
Nr. 2 Une Grotesque: Presto
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Die Zauberhirsche Sz 94 (Cantata profana)
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6
1. Molto moderato
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7
2. Andante
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8
3. Moderato
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Disk 2 von 3
Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta Sz 106
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1
1. Andante tranquillo
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2
2. Allegro
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3
3. Adagio
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4
4. Allegro molto
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Tanzsuite Sz 77 (für Orchester)
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5
1. Moderato
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6
2. Allegro molto
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7
3. Allegro vivace
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8
4. Molto tranquillo
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9
5. Comodo
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10
6. Finale: Allegro
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Divertimento für Streichorchester Sz 113
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11
1. Allegro non troppo
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12
2. Molto adagio
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13
3. Allegro assai
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Disk 3 von 3
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1
Rhapsody für Klavier und Orchester op. 1
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Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 Sz 95
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2
1. Allegro
Start
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3
2. Adagio - Presto - Adagio
Start
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4
3. Allegro molto
Start
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 Sz 119
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5
1. Allegretto
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6
2. Adagio religioso - Poco piu mosso - Tempo 1
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7
3. Allegro vivace
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Product Information
Gipfeltreffen ungarischer Solisten
Die vorliegende Anthologie der Bartók-Aufnahmen Ferenc Fricsays für den RIAS Berlin dokumentiert ein Gipfeltreffen berühmter ungarischer Solisten: die Pianisten Géza Anda, Andor Foldes, Louis Kentner und der Geiger Tibor Varga. Fricsays bewährter und kongenialer Gesangssolist ist einmal mehr Dietrich Fischer-Dieskau.
Rezensionen
,,Was zuallererst überrascht, ist die hervorragende Klangqualität. Den CDs liegen die originalen Rundfunkbänder zugrunde, und durch das Remastering wurde eine Transparenz erreicht, die vorbildlich genannt werden kann ..." (stereo, 05 / 2011)
,,Was zuallererst überrascht, ist die hervorragende Klangqualität. Den CDs liegen die originalen Rundfunkbänder zugrunde, und durch das Remastering wurde eine Transparenz erreicht, die vorbildlich genannt werden kann. Weniger überraschen dürfte das durchweg hervorragende interpretatorische Niveau; Fricsay, der noch bei Bartók studierte, beherrscht naturgemäß das spezifisch ungarische Element dieser Musik, ihr gleichsam der Sprachmelodie abgelauschtes Rubato." (Fono Forum, 05 / 2011)
„Preis der deutschen Schallplattenkritik“
Vierteljahresliste 2.2011
Historische Aufnahmen Klassik
Press comments
Stereo 05 / 11: "Was zuallererst überrascht, ist die
hervorragende Klangqualität. Den CDs liegen die
originalen Rundfunkbänder zugrunde, und durch das
Remastering wurde eine Transparenz erreicht, die
vorbildlich genannt werden kann. Weniger überraschen
dürfte das durchweg hervorragende interpretatorische
Niveau: Fricsay beherrscht das spezifisch ungarische
Element dieser Musik, ihr gleichsam der Sprachmelodie
abgelauschtes Rubato."
Preis der deutschen Schallplattenkritik: "Schatzgrube
RIAS: Fricsays hochemotionales, energisches Dirigat läßt
Bartoks Musik aufglühen." (Christoph Zimmermann)
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