Arnold Schönberg (1874-1951): Klavierwerke
Stücke für Klavier op. 11 Nr. 1-3
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Nr. 1: Mäßige Viertel
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2
Nr. 2: Sehr langsam
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3
Nr. 3: Bewegte Achtel
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Stücke für Klavier op. 19 Nr. 1-6 (6 kleine Klavierstücke)
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4
Nr. 1: Leicht, zart
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5
Nr. 2: Langsam
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6
Nr. 3: Sehr langsame Viertel
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7
Nr. 4: Rasch, aber leicht
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8
Nr. 5: Etwas rasch
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9
Nr. 6: Sehr langsam
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Drei Klavierstücke (1894)
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10
Nr.1: Andantino
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11
Nr. 2: Andantino grazioso
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12
Nr. 3: Presto
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Stücke für Klavier op. 23 Nr. 1-5
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13
Nr. 1: Sehr langsam
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14
Nr. 2: Sehr rasch
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15
Nr. 3: Langsam
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16
Nr. 4: Schwungvoll. Mäßige Viertel
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17
Nr. 5: Walzer
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18
Stück für Klavier op. 33a (Mäßig)
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19
Stück für Klavier op. 33b (Mäßig langsam)
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Suite für Klavier op. 25
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20
1. Präludium: Rasch
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21
2. Gavotte: Etwas langsam, nicht hastig
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22
3. Musette: Rascher
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23
4. Gavotte d.c.
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24
5. Intermezzo
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25
6. Menuett: Moderato
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26
7. Gigue: Rasch
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Product Information
"Sämtliche Klavierwerke von Arnold
Schönberg auf historischen Instrumenten?
Ja! Und eigentlich ist diese Idee sehr
naheliegend, denn Schönberg ist in einer
spätromantischen Klangwelt aufgewachsen.
Die beiden Flügel dieser Einspielung sind
Zeitgenossen des Komponisten: Der „Streicher“
aus der Sammlung von Gert Hecher
in Wien stammt aus dem Jahr 1870, der
liebevoll restaurierte „Steinway“ von MDG
wurde 1901 gebaut. Das ideale Instrumentarium,
um die musikalische Entwicklung
Schönbergs über drei Jahrzehnte nachzuzeichnen.
Die „Drei Klavierstücke“ von
1894 schrieb Schönberg als komponierender
Autodidakt. 15 Jahre später waren
seine „Drei Klavierstücke op. 11“ aus ganz
anderem Holz. Schönberg hatte nun eine
neue kompositorische Qualität erreicht:
Tradierte Tonalität löste sich auf, die Dissonanz
emanzipierte sich. Eine radikale
Kürze prägen Schönbergs „Sechs kleine
Klavierstücke op. 19“ aus dem Jahr 1911.
Op. 23 zeigt Schönberg auf der Suche
nach einer „neuen Ordnung“, op. 25 lässt
deutliche Rückbezüge auf Bach erkennen
und op. 33a und 33b zeigen, dass ihm
selbst als ungestümer Neuerer auch das
Sonatendenken nicht fremd ist.
Hardy Rittner zeigt mit dieser Einspielung,
dass er mit den Widrigkeiten des
historischen Instruments ebenso gekonnt
umgeht wie mit der Perfektion eines ausgereiften
Steinway-Konzertflügels. Es sind
faszinierende Klangwelten, die hier aufeinander
treffen und zu einer kunstvollen
Einheit verschmelzen. Eine Einspielung,
die den hohen Erwartungen aufgrund
der bisherigen Veröffentlichungen voll
gerecht wird." (CLASS aktuell 2010 / 3)
Press comments
FonoForum 03 / 10: "Ähnlich wie Severin von Eckhardstein
gehört Hardy Rittner zu einem stillen, seriösen
Interpretentypus, der sich ganz auf die Musik
konzentriert und nicht nach vorzeitigem Ruhm schielt,
indem er sich in lässigem Outfit und Turnschuhen als
Everybody's Darling auf dem CD-Cover präsentiert.
Ausgehend von den frühen an Brahms orientierten
Klavierstücken von 1894 zeichnet Hardy Rittner die
musikalische Entwicklung Schönbergs sensibel nach. Ohne
etwa den Klavierstücken op. 19 ihre Schärfen und Kanten
zu nehmen, ist Rittners Spiel betont sinnlich. Mit seiner
großen Bandbreite an Anschlagsnuancen gelingt es ihm
gerade in den komprimiert kurzen Werken, Schönbergs
expressiven Reichtum voll zu entfalten."
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