Detailinformationen

(Eine Produktion der Deutschen Oper Berlin 1984, Regie: Heinz Lukas-Kindermann)
Sprache: Deutsch
Laufzeit: 88 Min.
Tonformat: mono/stereo
Bild: 4:3 (NTSC)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch
  • Künstler: Hans Günter Nöcker, Martha Mödl, Horst Hiestermann, William Dooley, Ensemble Modern, Junge Deutsche Philharmonie, Friedemann Layer
  • Label: Arthaus, 1984
  • FSK ab 0 freigegeben
  • Bestellnummer: 3173593
  • Erscheinungstermin: 15.10.2012

Filmausschnitte/Videotrailer

  1. 1 Vorspann

Die Gespenstersonate (Oper) (Gesamtaufnahme)

  1. 2 Darf ich mal die Kelle haben?
  2. 3 Öde Straße
  3. 4 Es ist erledigt
  4. 5 Sehen Sie die Alte?
  5. 6 Dort kommt das Fräulein
  6. 7 Da kommt Johansson!
  7. 8 Verwandlung
  8. 9 Lange Abende
  9. 10 Nun werden sie servieren, Johannson
  10. 11 Verschwinde!
  11. 12 Nehmen Sie Platz!
  12. 13 Herr Oberst!
  13. 14 Alle, die hier sitzen, wissen, wer wir sind
  14. 15 Bengtsson, kennst du diesen Herrn?
  15. 16 Verwandlung
  16. 17 Die Sonne sah ich
  17. 18 Sie saugen
  18. 19 Schlafe, du Schöne
  1. 20 Abspann

Produktinfo

Verwesungssound
Nach einem surrealen Stoff von August Strindbergs spätem Kammerspiel komponierte Reimann die »Gespenstersonate«. Uraufgeführt wurde die Kammeroper 1984 im Hebbel-Theater in einer Koproduktion der Deutschen Oper und den Berliner Festspielen. Martha Mödl sang die Rolle der Mumie und war der große Trumpf der Uraufführung, deren Kritiken sonst eher verhalten waren. Ein geringstimmiger, linearer Satz bestimmt das Klangbild. Den Hauptpersonen sind Instrumente zur Charakterisierung zugeordnet, darunter so exquisite wie das Bassetthorn. Zusammen mit dem Harmonium entsteht ein von Reimann einmal als »wurmstichig« bezeichneter Klang. »Verwesungssound« nannte das Gerhard R. Koch in seiner Kritik der Uraufführung.

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