• Andreas Blau - Blue Hour
  • CD i **;

Detailed Information

Abreu: Tico Tico
+Rodrigo: 2.Satz aus dem Concierto de Aranjuez
+Adler: Hernando's Hideaway (Tango)
+Rimsky-Korssakoff: Hindu Song aus "Sadko"; Aldapeko
+Boulangers: Avant de mourir op. 17
+Hellmesberger: Ball-Scene; Jeg lagde mig saa silde
+Gade: Jalousie (Tango Tsigano)
+Schostakowitsch: Romanze op. 97a Nr. 8; Räubertanz
+Monti: Czardas
+Toselli: Serenata op. 6 Nr. 1
+Milhaud: Brazileira aus "Scaramouche"
+Rota: Spieak Softly aus "The Godfahter"
+Rodriguez: La Cumparsita (Tango)
+Neago: Zugvögel (Intermezzo)
+Schmeißer: Serenade; Irish Folk Fance
+Malando: Ole Guapa (Tango); Greensleeves
Andrea Blau (Flöte),Hendrik Heilmann (Klavier)

  • Artist:
  • Label: MDG , DDD, 2009
  • Order number: 2270417
  • Release date: 22.10.2010
  1. 1 Tico tico Start

Concierto de Aranjuez (Auszug)

  1. 2 2. (ohne Satzbezeichnung) Start
  1. 3 Hernando's hideaway: Tango Start

Sadko (Oper in 7 Bildern) (Auszug)

  1. 4 Hindu song Start
  1. 5 Aldapeko (Die Schwarzdrossel, baskisches Volkslied) Start
  2. 6 Avant de mourir op. 17 Start
  3. 7 Ballszene Start
  4. 8 Jeg lagde mig saa silde (Der schwere Weg, norwegisches Volkslied) Start
  5. 9 Jalousie (Jelousy) (Tango Tsigane) Start

Die Hornisse (The Gadfly) op. 97a (Filmmusik-Suite) (Auszug)

  1. 10 Nr. 8: Romance Start
  1. 11 Táncowali Zbóyjnicy (Räubertanz, polnischer Volkstanz) Start
  2. 12 Csárdás Start
  3. 13 Serenata op. 6 Nr. 1 Start

Scaramouche op. 165b (Suite) (Auszug)

  1. 14 Brazileira Start

The Godfather (Der Pate) (Filmmusik) (Auszug)

  1. 15 Speak softly Start
  1. 16 La cumparsita: Tango Start
  2. 17 Zugvögel: Intermezzo Start
  3. 18 Serenade Start
  4. 19 Irish folk dance Start
  5. 20 Ole guapa: Tango Start
  6. 21 Greensleeves (Englisches Volkslied) Start

Product Information

Mit unglaublichen 20 Jahren wurde Andreas Blau schon Soloflötist der Berliner Philharmoniker. Er musizierte unzählige Aufnahmen und Konzerte mit Herbert von Karajan, Claudio Abbado, Simon Rattle... Immer wieder suchte er aber auch nach den Grenzen seines Instruments – sei es seriös als Mitglied der „Berliner Philharmonischen Solisten“, sei es eher „kariös“ als Gründer der „14 Berliner Flötisten“, die bei ihren spektakulären Auftritten gewöhnlich das gesamte hauptstädtische sinfonische Leben stillstehen lassen.

„Blue Hour“ ist nicht nur ein gelungenes Wortspiel, das den Interpretennamen mit der im Jazz so populär gewordenen „Blue Note“ verbindet. Mit leichter Hand servieren der Flötist und sein ebenso fingerfertiger Flügelmann Hendrik Heilmann mit raffiniert arrangierten Sätzen an die zwei Dutzend Ohrwürmer von „Greensleeves“ bis „Der Pate“.

Es sind weniger die einzelnen Zutaten wie Tangos, Folk-Songs, Gassenhauer und Filmhits und auch nicht der abwechslungsreiche Klang der Großen Flöte, der Piccoloflöte und der erhabenen Altflöte, was unmittelbar unter die Haut geht. Es ist der besondere magische Moment, der die „Blue Hour“, den Wechsel des Tageslichts zur Nachtschwärze ausmacht, der hier gefühlt wird. Klangvoll, quirlig, spaßig, melancholisch und in jedem Fall genüsslich sind die Stimmungsbilder, die Blau uns in feinster Klangqualität und luftiger Akustik präsentiert. Achtung: Es besteht Suchtgefahr!

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