Detailinformationen

+Violinsonate (1955)

  • Künstler: Carolyn Huebl, Mark Wait
  • Label: Naxos, DDD, 2010
  • Bestellnummer: 2862070
  • Erscheinungstermin: 30.5.2011
  1. 1 Violin Sonata No. 1: I. Andante Start
  2. 2 Violin Sonata No. 1: II. Allegretto Start
  3. 3 Violin Sonata No. 1: Iii. Largo Start
  4. 4 Violin Sonata No. 1: IV. Allegretto scherzando Start
  5. 5 Violin Sonata No. 2, "Quasi una Sonata" Start
  6. 6 Violin Sonata No. 3: I. Andante Start
  7. 7 Violin Sonata No. 3: II. Allegro [molto] Start
  8. 8 Violin Sonata No. 3: Iii. Adagio Start
  9. 9 Violin Sonata No. 3: IV. Senza tempo (tempo libre, ma inquieto) Start
  10. 10 Violin Sonata 1955: I. [Allegro moderato] Start
  11. 11 Violin Sonata 1955: II. Andante Start

Produktinfo

Seine erste Violinsonate schrieb Alfred Schnittke 1963, die Uraufführung fand ein Jahr später in Moskau statt. Während der 1960er konzentrierte sich Schnittke hauptsächlich auf Kammermusik und zeigte eine besondere Vorliebe für dieses Instrument, das der menschlichen Stimme am ähnlichsten war. 1968 entstand die Violinsonate Nr. 2, die Schnittke „Quasi una Sonata“ untertitelt. Denn sie sei, so der Komponist, "ein Bericht über die Unmöglichkeit der Sonate in Form einer Sonate". Die Dritte Violinsonate Schnittkes wirkt regelrecht abgespeckt und simpel, was den Stil des Komponisten in der letzten Dekade seines Schaffens markiert. Paradoxerweise spielte dieser sparsame Ansatz auch schon sehr früh eine Rolle, wie man an den zwei Sätzen einer sehr frühen Sonate für Violine erkennen kann, die Schnittke als Student in den Jahren 1954 und 1955 schrieb und die erst kurz nach seinem Tod entdeckt wurde.

Pressestimmen

FonoForum 01 / 12: "Tatsächlich erinnert das Frühwerk an Schostakowitsch, dessen zehnte Sinfonie den jungen Schnittke beeindruckt hat. Die Violine übernimmt konventionell die Führung, das Klavier besticht mit delikater Begleitung. Eine Rollenverteilung, die Schnittke in seinen späteren Violinsonaten auf den Prüfstand stellte. Hier ist manchmal eher ein harsches Dialogisieren zu entdecken. Ob zwölftönig, tonal oder freitonal - Carolyn Huebl wirbelt, klagt und fleht expressiv auf der Violine, während Mark Wait antreibt und befeuert."

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