Web 3.0 & Semantic Web, Flexibler Einband
Web 3.0 & Semantic Web
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- Herausgeber:
- Urs Hengartner, Andreas Meier
- Verlag:
- dpunkt Verlag, 02/2010
- Einband:
- Flexibler Einband
- ISBN-13:
- 9783898646246
- Umfang:
- 128 Seiten
- Copyright-Jahr:
- 2010
- Gewicht:
- 246 g
- Maße:
- 239 x 167 mm
- Stärke:
- 13 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.3.2010
- Serie:
- HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
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Beschreibung
Die Begriffsdefinition der dritten Generation des Webs, Web 3.0, ist noch umstritten. Einige Experten stellen die Formel Web 2.0 + Semantic Web = Web 3.0 auf und unterstreichen, dass die Zukunft des Web im Zusammenführen der sozialen Aspekte (Web 2.0) mit semantischer Interoperabilität (semantic Web) liegt.
Das semantische Web (semantic Web) zielt darauf ab, Informationen und Multimedia-Inhalte aufgrund ihrer Bedeutung miteinander zu verknüpfen und nutzbar zu machen. Die Inhalte des Web sollen von Maschinen interpretiert und miteinander in Beziehung gebracht werden. Möchte ein Webnutzer als Beispiel Berlin bereisen, werden ihm Kartenmaterial, Hinweise zu Sehenswürdigkeiten, Hotels, Restaurantführer, Bild- und Musiksammlungen, Wetterangaben etc. zur Verfügung gestellt. Er kann damit seine Reise planen oder das semantische Web als Reisebegleiter jederzeit nutzen.
Damit das semantische Web von Rechnern interpretiert und verarbeitet werden kann, müssen Wissens- und Begriffsmodelle (Ontologien) aufgebaut und unterhalten werden. Im Unterschied zum Information Retrieval oder anderen Verfahren für unstrukturierte Daten wird beim semantischen Web die Bedeutung der Inhalte und Links mit Sprachen explizit angeschrieben (Annotation). Dadurch werden Kategorisierungsmöglichkeiten erweitert sowie Such- und Beziehungsprozesse verbessert.
Das Schwerpunktheft HMD 271 enthält einen Grundlagenbeitrag über die wichtigsten Begriffe und Verfahren des Web 3.0. Darauf aufbauend werden Beiträge zur Wissenspräsentation und Annotation von Webinhalten gegeben und konkrete Ontologien vorgestellt. Anwendungsbeispiele und Projekte aus der Praxis sollen ermöglichen, das Potenzial des Social Semantic Web zu erkennen und für eigene Zwecke nutzen zu können.
Klappentext
Die Begriffsdefinition der dritten Generation des Web, Web 3.0, ist noch umstritten. Einige Experten stellen die Formel Web 2.0 + Semantic Web = Web 3.0 auf und unterstreichen, dass die Zukunft des Web im Zusammenführen der sozialen Aspekte (Web 2.0) mit semantischer Interoperabilität (Semantic Web) liegt. Das semantische Web zielt darauf ab, Informationen und Multimediainhalte aufgrund ihrer Bedeutung miteinander zu verknüpfen und nutzbar zu machen. Damit das semantische Web von Rechnern interpretiert und verarbeitet werden kann, müssen Wissens- und Begriffsmodelle (Ontologien) aufgebaut und unterhalten werden. Im Unterschied zum Information Retrieval oder anderen Verfahren für unstrukturierte Daten wird beim semantischen Web die Bedeutung der Inhalte und Links mit Sprachen explizit angeschrieben (Annotation). Dadurch werden Kategorisierungsmöglichkeiten erweitert sowie Such- und Beziehungsprozesse verbessert. Folgende Themen werden behandelt: * Grundlagen zum Social Semantic Web * Semantische Mashups und Linked Data Web * Social Bookmarking und Social Tagging * Semantische Kategorisierung mit Wikipedia * Kartografie von Weblog-Extrakten * Semantische Videosuchmaschinen * Text Mining und Wertschöpfung im Web 3.0 Die Themenbeiträge und Fallstudien ermöglichen es, Chancen und Risiken der dritten Generation des Web zu erkennen.Biografie (Andreas Meier)
Andreas Meier ist Professor für Wirtschaftsinformatik an der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Fribourg, Schweiz. Seine Schwerpunkte sind eBusiness, eGovernment sowie Daten- und Informationsmanagement. Nach Musikstudien in Wien diplomierte er in Mathematik an der ETH in Zürich, doktorierte und habilitierte am Institut für Informatik. Er war Systemingenieur bei der IBM Schweiz, Direktor bei der Grossbank UBS und Geschäftsleitungsmitglied bei der CSS Versicherung.Anmerkungen:
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