• Uwe A. Oster
  • Sein Leben war das traurigste der Welt
  • Buch
  • Friedrich II. und der Kampf mit seinem Vater

Detailinformationen

  • Piper Verlag GmbH, 10/2011
  • Einband: Gebunden
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783492054119
  • Bestell-Nr.: 9456456
  • Umfang: 288 Seiten
  • Sonstiges: 24 größtenteils farbige Abbildungen auf Tafeln
  • Gewicht: 447 g
  • Maße: 210 x 133 mm
  • Stärke: 30 mm
  • Erscheinungstermin: 16.7.2013

Beschreibung

"Sein Leben war das traurigste der Welt", schrieb Wilhelmine von Bayreuth über die Jugend ihres Bruders Friedrich II. (1712 1786). Tatsächlich erlebte der junge Friedrich eine harte Kindheit, die geprägt war von der Auseinandersetzung mit seinem Vater Friedrich Wilhelm I. Der Stoff des Dramas ist bekannt: hier der polternde, jähzornige "Soldatenkönig", dort der zart besaitete Kronprinz. Und jeder kennt die schreckliche Szene, in der der Vater befiehlt, dass der Sohn der Hinrichtung seines Freundes Hans Hermann von Katte zusehen muss. Doch war Friedrich Wilhelm I. felsenfest davon überzeugt, das Beste für seinen Sohn und den preußischen Staat zu tun. Waren die Rollen also tatsächlich so klar verteilt: der Vater der unbarmherzige Richter, der Sohn das unschuldige Opfer?

Rezension

"Uwe A. Oster schreibt spannend und lebensnah über einen der grossen Vater-Sohn-Konflikte in der deutschen Geschichte." Der Sonntag "Eine gut zu lesende Studie über den Vater-Sohn-Konflikt Friedrichs. " Südwest Presse

Biografie

Uwe Oster, geboren 1964, studierte Geschichte und Germanistik in Tübingen. Zunächst Redakteur, ist er seit 1996 stellvertretender Chefredakteur des Geschichtsmagazins DAMALS, wo er gelernt hat, über historische Themen fesselnd und populär zu schreiben. Er lebt in Hechingen bei Stuttgart.

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