Thilo Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht
- Thilo Sarrazin
- Europa braucht den Euro nicht
- Buch
- Wie uns politisches Wunschdenken in die Krise geführt hat
Detailinformationen
- DVA Dt.Verlags-Anstalt, 05/2012
- Einband: Gebunden
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783421045621
- Bestell-Nr.: 2489641
- Umfang: 461 Seiten
- Gewicht: 646 g
- Maße: 215 x 135 mm
- Stärke: 45 mm
- Erscheinungstermin: 22.5.2012
Rezension
"Sarrazins neues Buch ist gerade deshalb ein Politikum, weil es nicht zu skandalisieren versucht." Alan Posener, Die WeltKlappentext
Mit der drohenden Staatspleite einzelner Länder hat der Traum von der Europäischen Währungsunion seinen Glanz eingebüßt und seine Risiken offenbart. Angela Merkels Diktum "Scheitert der Euro, dann scheitert Europa" versucht die Währungsfrage in einen größeren Zusammenhang zu stellen.Das tut auch Thilo Sarrazin in seinem neuen Buch, aber auf andere Weise und mit anderen Ergebnissen. Er zeichnet die verheerenden Resultate politischen Wunschdenkens nach und stellt die Debatte vom Kopf auf die Füße.
Biografie
Thilo Sarrazin ist einer der profiliertesten politischen Köpfe der Republik. Seine fachliche Kompetenz in Finanzfragen gepaart mit dem Mut, unbequeme Wahrheiten auszusprechen, hat ihn in viele wichtige Ämter gebracht. Als Fachökonom war er Spitzenbeamter und Politiker, er bereitete die deutsche Währungsunion im Jahr der Wiedervereinigung vor, arbeitete für die Treuhand und saß im Vorstand der Deutschen Bahn Netz AG. Von 2002 bis 2009 war er Finanzsenator in Berlin, in dieser Zeit erzielte der Stadtstaat zum ersten Mal in seiner Geschichte einen Haushaltsüberschuss. Anschließend bis September 2010 war er Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank.Anmerkungen:
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