Paul Albert: Albert, P: Zenz on Tour, Flexibler Einband
Albert, P: Zenz on Tour
Buch
- Ein frustrierter Beamter steigt aus und wird Geheimdienstagent
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- Verlag:
- Fouque Literaturverlag, 11/2012
- Einband:
- Flexibler Einband
- ISBN-13:
- 9783837211801
- Umfang:
- 142 Seiten
- Ausgabe:
- 1., Aufl.
- Copyright-Jahr:
- 2012
- Gewicht:
- 197 g
- Maße:
- 345 x 146 mm
- Stärke:
- 15 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.11.2012
Klappentext
Albert Zenz ist Regierungsdirektor in einem Bundesministerium und schreibt Reden für seine Vorgesetzten. Als er Minister Muller zufällig vor einem Flugzeugabsturz rettet, gerät er selbst unter Terrorverdacht und sogar in die Fänge der CIA. Bei einer Dienstreise nach Paris beschließt Zenz, als Agent für den französischen Geheimdienst zu arbeiten. Er verändert dafür sein Aussehen und erlebt viele gefährliche Situationen. Doch schreibt er weiterhin unerkannt, diesmal für deutsche Zeitungen, und kehrt als Pensionär wieder nach Deutschland zurück. Der Autor, in München geboren, verbrachte seine Kindheit in Berlin bei Pflegeeltern. Der Vater, Diplom-Ingenieur, verstarb vor der Geburt seines Sohnes. Die Mutter, Kinderärztin, sorgte für den Unterhalt. Besuch der Volksschule und anschließend Schüler am Französischen Gymnasium in Berlin. Unterrichtssprache in allen Fächern: Französisch. Dieses Gymnasium ist prägend für das weitere Leben des Autors. Der Einfluss der französischen Kultur lässt sich in seinen Werken nicht verleugnen. Nach dem Abitur studierte er in Westberlin und Münster Jura und schloss seine Studien und die Referendarzeit mit dem Assessorexamen ab. Von seinem Urgroßvater hat der Autor das Gespür für die komischen Situationen des Lebens geerbt, die er in satirischer Form zu reproduzieren vermag. Dieser Urgroßvater, Buchverleger, gründete zusammen mit anderen 1848 die Satire-Zeitschrift "Kladderadatsch", die nach heutigen Begriffen ein "Bestseller" wurde. Als Beamter war Paul Albert weisungsgebunden. Seiner Fantasie konnte er aber bei gelegentlichen Rede-Entwürfen für hochrangige Persönlichkeiten freien Lauf lassen.Anmerkungen:
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