Micha Brumlik: 'Ein Funke des römischen Gedankens . . .', Flexibler Einband
'Ein Funke des römischen Gedankens . . .'
- Leo Strauss' Kritik an Hermann Cohen
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- Verlag:
- Universitätsverlag Winter, 04/2008
- Einband:
- Flexibler Einband
- ISBN-13:
- 9783825351236
- Umfang:
- 52 Seiten
- Copyright-Jahr:
- 2008
- Gewicht:
- 95 g
- Maße:
- 211 x 137 mm
- Stärke:
- 8 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.4.2008
- Serie:
- Festschriften zur Verleihung der Hermann-Cohen-Medaille für jüdische Kulturphilosophie
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Beschreibung
Anlässlich der erstmaligen Verleihung der "Hermann Cohen Medaille für Jüdische Kulturphilosophie" zeigt ihr Empfänger Micha Brumlik, Philosoph und Erziehungswissenschaftler, die Kritik Leo Strauss an Hermann Cohens Sicht des Verhältnisses von Judentum und Aufklärung und geht ihrer Bedeutung für das Selbstverständnis einer jüdischen, neokonservativen Intelligentia in den USA nach. Matthias Lutz-Bachmann beleuchtet in seiner Laudatio Cohens Idee einer Gewinnung des Begriffs der Religion aus dem der Vernunft und weist auf die Rolle hin, die diese Begriffe in den Arbeiten Brumliks spielen. Eveline Goodman-Thau, Direktorin der Hermann-Cohen-Akademie, erläutert die Bedeutung der Medaille und würdigt Micha Brumliks uvre als einen Akt der Haschavat Aveda Zurückbringen des Verlorenen , einen wesentlichen Baustein für die Erneuerung des jüdischen Lebens und Denkens in Deutschland. Anlässlich der erstmaligen Verleihung der Hermann-Cohen-Medaille für Jüdische Kulturphilosophie 2003/ 5763 zeigt ihr Empfänger Micha Brumlik, Philosoph und Erziehungswissenschaftler, die Kritik Leo Strauss an Hermann Cohens Sicht des Verhältnisses von Judentum und Aufklärung und geht ihrer Bedeutung für das Selbstverständnis einer jüdischen, neokonservativen Intelligentsia in den USA nach. Matthias Lutz-Bachmann beleuchtet in seiner Laudatio Cohens Idee einer Gewinnung des Begriffs der Religion aus dem der Vernunft und weist auf die Rolle hin, die diese Begriffe in den Arbeiten Brumliks spielen. Eveline Goodman-Thau, Direktorin der Hermann-Cohen-Akademie, erläutert die Bedeutung der Medaille und würdigt Micha Brumliks uvre als einen Akt der Haschavat Aveda Zurückbringen des Verlorenen , einen wesentlichen Baustein für die Erneuerung des jüdischen Lebens und Denkens in Deutschland.
Klappentext
Anlässlich der erstmaligen Verleihung der "Hermann-Cohen-Medaille für Jüdische Kulturphilosophie" zeigt ihr Empfänger Micha Brumlik, Philosoph und Erziehungswissenschaftler, die Kritik Leo Strauss' an Hermann Cohens Sicht des Verhältnisses von Judentum und Aufklärung und geht ihrer Bedeutung für das Selbstverständnis einer jüdischen, neokonservativen Intelligentia in den USA nach. Matthias Lutz-Bachmann beleuchtet in seiner Laudatio Cohens Idee einer Gewinnung des Begriffs der Religion aus dem der Vernunft und weist auf die Rolle hin, die diese Begriffe in den Arbeiten Brumliks spielen. Eveline Goodman-Thau, Direktorin der Hermann-Cohen-Akademie, erläutert die Bedeutung der Medaille und würdigt Micha Brumliks OEuvre als einen Akt der "Haschavat Aveda - Zurückbringen des Verlorenen", einen wesentlichen Baustein für die Erneuerung des jüdischen Lebens und Denkens in Deutschland.Biografie
Micha Brumlik, geb. 1947, lehrte nach Assistenzjahren in Göttingen, Hamburg und Mainz Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Seit dem Jahr 2000 lehrt er Allgemeine Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt »Theorien der Bildung und Erziehung« an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt, wo er von 2000 bis 2005 zugleich Direktor des »Fritz Bauer Instituts, Studien- und Dokumentationszentrum zur Geschichte und Wirkung des Holocaust« war. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zu politischen und philosophischen Themen u.a 1996 "Kein Weg als Deutscher und Jude".Anmerkungen:
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