Klaus Behling: Behling, K: Transit in den Tod, Fester Einband
Behling, K: Transit in den Tod
Buch
- Kriminalität in der Stasi
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- Verlag:
- Militzke Verlag GmbH, 03/2008
- Einband:
- Fester Einband
- ISBN-13:
- 9783861898078
- Umfang:
- 192 Seiten
- Copyright-Jahr:
- 2008
- Gewicht:
- 370 g
- Maße:
- 218 x 145 mm
- Stärke:
- 20 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.3.2008
Klappentext
Ob Post-Klau oder die schwarzen Geschäfte von Stasi-Offizieren, ob brutale Entführungen oder die geheime Stasi-Tätigkeit eines bekannten Krimi-Schriftstellers; in den Archiven fanden die Autoren Belege über den erstaunlichen Umfang und die massive Intensität kriminellen Handelns, in Gesprächen mit Zeitzeugen erfuhren sie von manchen bis heute unbekannt gebliebenen Vorgängen. Einige wurden aufgeklärt, andere hatten erst nach der deutschen Einheit ein Nachspiel vor Gericht, wieder andere beschäftigen immer noch Ermittler und Betroffene. Ein Stück Zeitgeschichte aus fast vierzig Jahren DDR. Klaus Behling und Jan Eik haben Akten ausgewertet, mit Beteiligten gesprochen und Spuren gesucht. Dabei entdeckten sie eine enge Verflechtung von ganz alltäglicher Kriminalität mit der Tätigkeit der Stasi im In- und Ausland. Manchmal führte sie die eigenen Mitarbeiter auf die schiefe Bahn, ein anderes Mal ist sie der wahre Hintergrund jahrelang gefeierter Heldengeschichten.Biografie (Klaus Behling)
Klaus Behling wurde 1949 im pommerschen Damgarten geboren und studierte an der Berliner Humboldt-Universität Asienwissenschaften, spezialisiert auf die Sprache und Kultur Kambodschas. In den Jahren 1972 bis 1977 war er in Kambodscha und Laos als DDR-Diplomat tätig, 1981 bis 1987 ist er DDR-Kulturattache in Rumänien gewesen. 1987 ging Klaus Behling als wissenschaftlicher Oberassistent an das "Institut für Internationale Beziehungen" in Potsdam, wo er sich bis 1991 mit der Indochina-Forschung befasste. Seitdem arbeitet er als Journalist beim Axel Springer Verlag in Berlin.Biografie (Jan Eik)
Jan Eik, geboren 1940 in Berlin als Helmut Eikermann, ist seit 1987 freiberuflicher Autor und Publizist. Er schrieb zahlreiche Kriminalromane und -erzählungen sowie Hör- und Fernsehspiele.§Jan Eik gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Sektion Kriminalliteratur im ehemaligen Schriftstellerverband der DDR und war in den neunziger Jahren Herausgeber des Newsletters der Autorengruppe für Kriminalliteratur Das Syndikat .Anmerkungen:
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