• Jeffrey Eugenides
  • Middlesex
  • Buch
  • Roman. Ausgezeichnet mit dem Pulitzer Preis 2003 und dem WELT-Literaturpreis 2003
  • Originaltitel: Middlesex
  • Übersetzung: Eike Schönfeld

Detailinformationen

  • Rowohlt Taschenbuch Verla , 10/2011
  • Einband: Gebunden
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783499258404
  • Bestell-Nr.: 9483736
  • Umfang: 892 Seiten
  • Auflage: Sonderausg.
  • Maße: 165 x 105 mm
  • Stärke: 43 mm
  • Erscheinungstermin: 24.10.2011

Kurzbeschreibung

"Middlesex ist ein unerhörter, wunderbarer Roman." (Jonathan Franzen)

Beschreibung

In einem kleinasiatischen Bergdorf fängt alles an. Ein junger Mann und eine junge Frau, Bruder und Schwester, fliehen vor den Türken nach Smyrna und, als die Stadt brennt, nach Amerika. Es ist das Jahr 1922. Auf dem Schiff heiraten sie und lassen sich später in der Autostadt Detroit nieder. Niemand ahnt das Geheimnis dieses Paares, doch nach Jahrzehnten hat der Tabubruch der beiden ungeahnte Folgen.

Klappentext

« ist ein unerhörter, wundervoller Roman.» (Jonathan Franzen) In einem kleinasiatischen Bergdorf fängt alles an. Ein junger Mann und eine junge Frau, Bruder und Schwester, fliehen vor den Türken nach Smyrna und, als die Stadt brennt, nach Amerika. Es ist das Jahr 1922. Auf dem Schiff heiraten sie und lassen sich später in der Autostadt Detroit nieder. Niemand ahnt das Geheimnis dieses Paares, doch nach Jahrzehnten hat der Tabubruch der beiden ungeahnte Folgen. «Ein wunderbares Buch, reich an Geschichte und Geschichten, an Liebe, Glück Leid, Trauer und Tiefsinn, an Witz und an Fabulier- und Erinnerungslust.» (Bernhard Schlink)

Biografie (Jeffrey Eugenides)

Jeffrey Eugenides, geb. 1960 in Detroit/Michigan lebt heute mit Frau und Tochter in Berlin, wohin ihn Stipendien des DAAD und der American Academy gelockt haben. Sein Debütroman 'The Virgin Suicides' (dt. 'Die Selbstmord-Schwestern') erregte weltweit Aufsehen und wurde im Jahr 2000 von Sofia Coppola verfilmt. Wie Jonathan Franzen rechneten ihn Kritiker in der Zeitschrift 'The New Yorker' unter die 'Twenty Writers for the 21st Century' und in der Zeitschrift Granta unter die 'Best Young American Novelists'. Jeffrey Eugenides wurde 2003 mit dem 'Welt"-Literaturprei' ausgezeichnet.

Biografie (Eike Schönfeld)

Eike Schönfeld, geb. 1949, übersetzt aus dem Englischen, u. a. Werke von Martin Amis, Nicholson Baker, Saul Bellow, Jeffrey Eugenedis, Henry Fielding, Jonathan Franzen, J.D.Salinger. Er erhielt den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzung und den Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis.

Anmerkungen:

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