• Heinz-Gerd Schmitz
  • Philosophische Probleme internationaler Politik und transnationalen Rechts
  • Buch

Detailinformationen

  • Duncker & Humblot GmbH , 02/2008
  • Einband: Kartoniert / Broschiert
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783428126620
  • Bestell-Nr.: 7650457
  • Umfang: 240 Seiten
  • Nummer der Auflage: 8001
  • Auflage: 1. Auflage.
  • Gewicht: 250 g
  • Maße: 209 x 136 mm
  • Stärke: 13 mm
  • Erscheinungstermin: 15.2.2008

Inhaltsangabe

Inhaltsübersicht: Einleitung: Loose-Fish - Teil I: Termini: Grunddistinktionen - Rechtspositivismus / Naturrechtslehre - Der Rechtsbegriff - Teil II: Diskussionen: Probleme des Rechtspositivismus - Exkurs: Menschenrechte - Starkes Naturrecht - Schwaches Naturrecht - Teil III: Applikationen: Völkerrechtspositivismus - Exkurs: pacta sunt servanda - Starkes trans-positives Völkerrecht - Schwaches trans-positives Völkerrecht - Teil IV: Konsequenzen: Macht, Gewalt und Recht - Exkurs: Staatliche Quasi-Subjekte - Kriegerische Gewalt - Die Idee eines Weltstaats - Schluß: Fast-Fish - Bibliographie - Personen- und Sachregister

Klappentext

Die politische Philosophie hat sich mit Fragen der internationalen Beziehungen bisher nur recht sporadisch befaßt. Intensiver erörtert worden ist der Begriff der Souveränität, das bellum iustum-Theorem hat eine nicht unbedeutende Rolle gespielt, auch der Begriff des Völkerrechts. Heinz-Gerd Schmitz versucht demgegenüber in einem systematischen Zugriff die Prämissen der sogenannten realistischen Schule einer Lehre von den internationalen Beziehungen zu thematisieren und hierbei drei Fragen zu beantworten: Wie sind die Subjekte des Völkerrechtes zu konzeptualisieren? Aus welchen Quellen fließt das Völkerrecht? Wie steht es zum nationalen Recht? Um hier zu Resultaten zu gelangen, ist es nötig den Rechtspositivismus gegen eine Naturrechtslehre auszuspielen, die Begriffe Macht und Gewalt zu erörtern, den Status staatlicher Quasi-Subjekte zu bestimmen, anzugeben, was genau unter dem Begriff des Krieges zu verstehen ist, wie sich Menschenrechte herleiten lassen. Auch die heute des öfteren diskutierte Frage der Möglichkeit bzw. Wünschbarkeit eines Weltstaates wird verhandelt. Die Arbeit endet mit einer Kritik des politiktheoretischen Realismus.

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