• Frank Wonneberg
  • Labelkunde Vinyl
  • Buch
  • Alles, was der Plattensammler wissen muß. Schallplattenfirmen, Etikettenstammbäume und Matrizenschlüsselnummern

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Detailinformationen

  • Schwarzkopf + Schwarzkopf, 06/2014
  • Einband: Gebunden, Schutzumschlag
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783896023711
  • Bestell-Nr.: 2046889
  • Umfang: 544 Seiten
  • Sonstiges: 4554 farbige und schwarzweiße Abbildungen
  • Gewicht: 3778 g
  • Maße: 309 x 253 mm
  • Stärke: 53 mm
  • Erscheinungstermin: 15.6.2014

Beschreibung

Mit wachem Blick und oft großer Skepsis studieren Vinylsammler in aller Welt die Papieretiketten auf jedem neuen und alten Fundstück. Natürlich schätzt und wertet der erfahrene Sammler das Repertoire des Labels (die Schallplattenmarke), aber andererseits begutachtet und ordnet er das Label (das Etikett) in den dazugehörigen Stammbaum der Plattenfirma ein.
Nur so lassen sich heute noch exakte Aussagen zum ursprünglichen Fertigungszeitpunkt einer Schallplatte treffen und damit die zum Teil horrenden Secondhandpreise absichern. Da sich der Sammlermarkt in den letzten zehn Jahren fast vollständig auf verbürgte Erst- oder Initialpressungen bzw. auf außergewöhnlich hochqualitative Nachauflagen konzentriert, und diese in der Regel dramatisch höher bewertet als x-beliebige Nachpressungen, entscheidet also vorrangig das kleine Etikett in der Mitte der Schallplatte über die Authentizität und den Zeitwert der Pressung. Das Label gehört zur Corporate Identity der Schallplattenfirma und symbolisiert, anders als die von Platte zu Platte wechselnde Covergestaltung, das eigene Image der Firma. Nur hier kann sich eine Plattenfirma selbst darstellen und eine fundamentale Markenidentität aufbauen. Dabei versucht man, sich beispielsweise mit der Farbwahl vom Konkurrenten abzusetzen oder an bereits bekannte erfolgreiche Farbkombinationen anzuknüpfen. Gold ist nobel, schwarz ist cool, weinrot ist prestigekräftig.

Der dickleibige Band gibt Auskunft über mehr als einhundert Schallplattenfirmen und deren wichtigsten Marken. Eine Zeitreise zur jeweiligen Firma nennt die wichtigsten Labelmacher, vermerkt Eigentümerwechsel und Firmenfusionen. Eine umfangreiche Einleitung erklärt alle notwendigen Fachbegriffe. Der farbige Abbildungsteil mit 4554 Etiketten zeigt detaillierte Angaben zur Herstellung und Matrizierung, zu den numerischen Ordnungssystemen, den historischen Fertigungsqualitäten und auch zu internen Produktionscodes. Neben den Originaletiketten werden viele Labelvariationen der großen Absatzmärkte wie den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland u. a. Staaten gezeigt. Damit ist die "Labelkunde Vinyl" international das bislang umfangreichste Nachschlagewerk.

Klappentext

Mit wachem Blick und oft großer Skepsis studieren Vinylsammler in aller Welt die Papieretiketten auf jedem neuen und alten Fundstück. Natürlich schätzt und wertet der erfahrene Sammler das Repertoire des Labels (die Schallplattenmarke), aber andererseits begutachtet und ordnet er das Label (das Etikett) in den dazugehörigen Stammbaum der Plattenfirma ein. Nur so lassen sich heute noch exakte Aussagen zum ursprünglichen Fertigungszeitpunkt einer Schallplatte treffen und damit die zum Teil horrenden Secondhandpreise absichern. Da sich der Sammlermarkt in den letzten zehn Jahren fast vollständig auf verbürgte Erst- oder Initialpressungen bzw. auf außergewöhnlich hochqualitative Nachauflagen konzentriert, und diese in der Regel dramatisch höher bewertet als x-beliebige Nachpressungen, entscheidet also vorrangig das kleine Etikett in der Mitte der Schallplatte über die Authentizität und den Zeitwert der Pressung. Das Label gehört zur Corporate Identity der Schallplattenfirma und symbolisiert, anders als die von Platte zu Platte wechselnde Cover-gestaltung, das eigene Image der Firma. Nur hier kann sich eine Plattenfirma selbst darstellen und eine fundamentale Markenidentität aufbauen. Dabei versucht man, sich beispielsweise mit der Farbwahl vom Konkurrenten abzusetzen oder an bereits bekannte erfolgreiche Farbkombinationen anzuknüpfen. Gold ist nobel, schwarz ist cool, weinrot ist prestigekräftig.

Biografie

Frank Wonneberg war in den 90er Jahren Herausgeber der Schallplattenfachzeitschrift 'Living Vinyl'. Mit den Sachbüchern 'Vinyl Lexikon' (2000) und 'Labelkunde Vinyl' (2008) veröffentlichte er zwei Standardwerke der modernen Schallplattenliteratur. Er ist Mitglied der ARF-Society, der Gesellschaft für Historische Tonträger (Wien), der IASA-Ländergruppe Deutschland/Deutschschweiz und der Analogue Audio Association. Seit drei Jahrzehnten gestaltet er als Grafikdesigner Bücher, Zeitschriften und Plattencover und ist als freier Autor für Printmedien und Hörfunk tätig.

Anmerkungen:

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