• Eva Kurowski
  • Gott schmiert keine Stullen
  • 3 CDs i **;
  • Eine Kindheit zwischen Lenin, Jazz und Leberwurst

Detailinformationen

  • Roof Music GmbH, 03/2012
  • Einband: CD
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783941168879
  • Bestell-Nr.: 1697459
  • Gewicht: 192 g
  • Maße: 143 x 127 mm
  • Stärke: 25 mm
  • Spielzeit: 244:00 Min.
  • Erscheinungstermin: 15.3.2012

Weitere Ausgaben von Gott schmiert keine Stullen

Disk 1 von 3

  1. 1 Ich als Kawenzmann Start
  2. 2 Jugoslawien Start
  3. 3 Ein weibliches Boot namens Femina Start
  4. 4 Der Drache,Oma Martha und Opa Willi Start
  5. 5 Romantische Lichter Start
  6. 6 Gott schmiert keine Stullen Start
  7. 7 Avanti Popoloch Start
  8. 8 Plutimikation Start
  9. 9 Olli und Alberto Start
  10. 10 Mutter Natur Start
  11. 11 Mein Vater als Mutter Start
  12. 12 Höhlen-Barbies Start

Disk 2 von 3

  1. 1 Hundertachtundsiebzig Minuten bis Bremen Start
  2. 2 Meine Mutter als Künstlerin Start
  3. 3 Gesamtschule Start
  4. 4 Mein Mund der tut singen Start
  5. 5 Guantanamera,die Rückkehr der Zigarrenstimme Start
  6. 6 Die Tigergirls Start
  7. 7 Die Verwandlung Start
  8. 8 Die erste Liebe und Frau Doktor der Sexualität Start
  9. 9 Freier Ausdruckstanz In Der Ddr Start
  10. 10 "Blue Note" in Eisenheim Start
  11. 11 Was wollen wir trinken Start
  12. 12 Ich als kriminelles Dornröschen Start

Disk 3 von 3

  1. 1 Die neue Frisur Start
  2. 2 Sommer im Harz Start
  3. 3 Dschäääzz!!! Start
  4. 4 Solang man lebt,soll man rauchen Start
  5. 5 Laura Start
  6. 6 Wie ich "seine größten Erfolge" sang Start
  7. 7 Bonanza Start
  8. 8 Überleben Start
  9. 9 "Club '69" Start
  10. 10 Von nun an ging's bergauf Start
  11. 11 Reich ohne Geld Start
  12. 12 Liebesschimmel Start

Produktinfo

Bei ihrer Geburt wurde sie von einer Schalmeienkapelle begrüßt, zuhause knisterte Billy Holiday auf dem Plattenteller. Mit ihrem allein erziehenden Vater, einem Künstler und überzeugten Kommunisten, zog sie in den 70er Jahren als kleines Mädchen bei den Ostermärschen mit und krähte Arbeiterlieder. Eva Kurowski erzählt in Gott schmiert keine Stullen über eine sozialistische Kindheit im Ruhrgebiet, von komischen und echten Dramen, von ihrem Vater, der mit Phantasie und Wärme versucht, den Alltag zu meistern, vom Nacktbaden in Jugoslawien, Leberwurststullen und ihren ersten Schritten als Jazz-Sängerin auf den Bühnen dieser Welt.

Klappentext

»Insbesondere die Kürze, in der sie ihre Geschichten lose beschreibt, und der darin enthaltene Humor, der ihr durch die vertrackte Situation ihres Zuhauses sozusagen in die Wiege gelegt wurde, erinnert mich teilweise sogar an Elfriede Jelinek, von der ich aber garnichts kenne, außer ein Foto.« Helge Schneider Bei ihrer Geburt wurde sie von einer Schalmeienkapelle begrüßt, zuhause knisterte Billy Holiday auf dem Plattenteller. Mit ihrem allein erziehenden Vater, einem Künstler und überzeugten Kommunisten, zog sie in den 70er Jahren als kleines Mädchen bei den Ostermärschen mit und krähte Arbeiterlieder. Eva Kurowski erzählt über eine sozialistische Kindheit im Ruhrgebiet, von komischen und echten Dramen, von ihrem Vater, der mit Phantasie und Wärme versucht, den Alltag zu meistern, vom Nacktbaden in Jugoslawien, Leberwurststullen und ihren ersten Schritten als Jazz-Sängerin auf den Bühnen dieser Welt.

Biografie

Eva Kurowski wuchs im Jazzkeller ihres Vaters Kuro in Oberhausen-Eisenheim auf und erlernte dort schon früh den Beruf der Jazzsängerin. Als sie volljährig wurde, arbeitete sie mit Helge Schneider, Uwe Lyko (alias Herbert Knebel) und Christoph Schlingensief zusammen und fing an, selbst zu komponieren und Texte zu schreiben. 2002 erschien ihr Album Reich ohne Geld , sie tritt regelmäßig inner- und außerhalb des Ruhrgebiets auf. Außerdem tourte sie mit dem legendären Tim Isfort-Orchester. 2011 erhielt sie das Hungertuch für Musik, einen Kunstpreis, auf den sie sehr stolz ist.

EUR 16,78*

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