Martin Buber: Mythos und Mystik, Gebunden
Mythos und Mystik
- Frühe religionswissenschaftliche Schriften
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Herausgeber:
- David Groiser
- Verlag:
- Gütersloher Verlagshaus, 11/2013
- Einband:
- Gebunden, HC runder Rücken mit Schutzumschlag
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783579026763
- Artikelnummer:
- 7706930
- Umfang:
- 540 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 13002
- Ausgabe:
- 2. Auflage
- Copyright-Jahr:
- 2013
- Gewicht:
- 871 g
- Maße:
- 231 x 154 mm
- Stärke:
- 43 mm
- Erscheinungstermin:
- 25.11.2013
Klappentext
Das mystisch-ekstatische Denken in Bubers frühen Schriften
- Die Auseinandersetzung mit Mythen und mystischen Traditionen verschiedener Religionen und Kulturen
Band 2.1 der Martin Buber Werkausgabe versammelt etwa 30 Texte, die Buber als Vorlage für sein zentrales Werk >>Ich und Du<< (1923) heranzog: von einem unveröffentlichten Text aus dem Jahr 1900 über Aufsätze zu Jakob Böhme und Gustav Landauer bis hin zu einer Serie von Vorträgen. Die Bezeichnung >>früh<< bezieht sich auf Bubers Schriften, die vor der Veröffentlichung von >>Ich und Du<< entstanden sind, das eine radikale Zäsur des mystisch-ekstatischen Gedankenguts seiner frühen Schriften markiert. In diesen Aufsätzen setzt sich Buber mit den mystischen Traditionen des Buddhismus, des Christentums, des Islam und des Judentums auseinander. Ferner diskutiert er finnische, flandrische, japanische und keltische Mythen. Der Band wird neben theoretischen Aufsätzen zur Religionswissenschaft auch Bubers Dissertation berücksichtigen: >>Zur Geschichte des Individuationsproblems. Nicolaus von Cues und Jakob Böhme<< (1904).
Biografie (Martin Buber)
Martin Buber (1878-1965), Religionsforscher, Religionsphilosoph und Schriftsteller, gehört zu den führenden Persönlichkeiten des Judentums im 20. Jahrhundert und des jüdisch-christlichen Dialogs. Geboren in Wien, aufgewachsen in Lemberg, studierte er Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte und Psychologie in Wien, Berlin, Leipzig und Zürich. 1924-33 war er Professor für Allgemeine Religionswissenschaft in Frankfurt a.M. Buber, der sich früh dem Zionismus angeschlossen hatte, wanderte 1938 nach Palästina aus und lehrte an der Hebräischen Universität von Jerusalem Sozialphilosophie. Nach dem 2. Weltkrieg war er einer der wenigen ehemals deutschen Juden, die in der Öffentlichkeit wieder eine Brücke zu Deutschland zu schlagen versuchten.Anmerkungen:
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