Daniel Erk: So viel Hitler war selten, Flexibler Einband
So viel Hitler war selten
Buch
- Die Banalisierung des Bösen oder Warum der Mann mit dem kleinen Bart nicht totzukriegen ist
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- Verlag:
- Heyne, 01/2012
- Einband:
- Flexibler Einband
- ISBN-13:
- 9783453601789
- Umfang:
- 237 Seiten
- Sonstiges:
- m. zahlr. meist farb. Abb.
- Copyright-Jahr:
- 2012
- Gewicht:
- 272 g
- Maße:
- 186 x 118 mm
- Stärke:
- 18 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.1.2012
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Klappentext
Hitler ist überall - warum bloß? Immer sorgloser gehen wir mit Hitler um: Auf Magazinen, in der Werbung, im politischen Streit - überall sind der »Führer« und die Symbole des Dritten Reichs präsent. Daniel Erk dokumentiert und kommentiert, welche Folgen es hat, wenn das Schreckliche seinen Schrecken verliert. Ein kluges, pointiertes und sehr aktuelles Buch!Biografie
Daniel Erk, geboren 1980, hat Public Policy, Politikwissenschaft sowie Medien- und Kommunikationswissenschaft in Göttingen und Berlin studiert und ist Journalist und Autor. Er war bis Dezember 2008 Kolumnist für "Neon"; für die "taz" betreibt er seit 2006 das Hitlerblog. Texte von ihm sind unter anderem in der in der "Süddeutschen Zeitung", auf "Zeit Online", in der "Frankfurter Rundschau", im "Bildblog" und der Riesenmaschine der Zentralen Intelligenz Agentur (Z.I.A.) erschienen. Daniel Erk wohnt in Berlin.Anmerkungen:
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