Carl Bodmer: Mit Carl Bodmer von Trier nach Koblenz, Fester Einband
Mit Carl Bodmer von Trier nach Koblenz
- Eine Moselreise um 1830
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- Verlag:
- Rhein-Mosel-Verlag, 10/2006
- Einband:
- Fester Einband
- ISBN-13:
- 9783898010337
- Umfang:
- 72 Seiten
- Sonstiges:
- m. 32 meist farb. Abb.
- Copyright-Jahr:
- 2006
- Gewicht:
- 525 g
- Maße:
- 265 x 220 mm
- Stärke:
- 13 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.10.2006
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Beschreibung
Mit Carl Bodmer von Tier nach Koblenz - eine Moselreise um das Jahr 1830
Der ansprechend gestaltete Bildband präsentiert das Moseltal von Trier bis Koblenz in den schönsten kolorierten Aquatinten, die zu Anfang des 19. Jahrhunderts geschaffen wurden. Es war der in Zürich geborene Maler und Zeichner Carl Bodmer, der diese Landschaftsstücke aquarellierte und es war sein Bruder Rudolf, der davon in der Schweiz die kupfernen Aquatinta-Druckplatten, die eigentlichen Druckvorlagen schuf.
Schon vor über 170 Jahren war die Mosel eine Reise wert und schon damals gab es einen Tourismus, der neben dem romantischen Rhein auch das Moseltal mit seinen Weinhängen, seinen Burgruinen und seinen pittoresken Städtchen zu schätzen wusste. Für diese Reisenden des frühen 19. Jahrhunderts wurden die Landschaftsbilder gedruckt und (in den edleren Ausgaben) in Handarbeit koloriert. Neben Trier und Koblenz zeigen die Bilder touristische Ziele, die auch heute noch Attraktionen des Mosellandes sind: Neumagen, Piesport, Brauneberg, Veldenz, Kues, Bernkastel, Zeltingen, Ürzig, Kröv, Trarbach, Starkenburg, Zell, Marienburg, Burg Arras, Beilstein, Cochem, Winneburg, Klotten, Burg Eltz, Bischofstein, Ehrenburg, Alken, Lehmen, Gondorf, Kobern, Ehrenbreitstein.
Den Bildern zugeordnet sind Texte aus der gleichen Zeit, die Otto von Czarnowsky verfasste und die in einem Reiseführer 1841 mit den Bodmer-Illustrationen veröffentlicht wurden.
Bodmers Aquatinten sind nicht nur eine romantische Schilderung von Örtlichkeit und Landschaft um 1830. Durch die akkurate Darstellung von Feinheiten in der Bebauung, durch die Schiffe, Kähne und Fähren, durch Wagen, Karren und Reiter, durch die Tiere auf den Weiden, auf den Straßen und Höfen und besonders durch eingefügte Figuren bei verschiedensten Tätigkeiten und in unterschiedlichster Mode vermittelt der Künstler uns ein höchst lebendiges Bild seiner Zeit.
Das Buch ist eine Einladung zur Zeitreise in die frühen neunzehnhunderter Jahre im Moseltal - ohne eine Brücke zwischen Trier und Koblenz, ohne eine wiederaufgebaute Reichsburg in Cochem, aber auch ohne Elektrizität, ohne Eisenbahn und ohne Auto.
Klappentext
Schon vor über 170 Jahren war die Mosel eine Reise wert und schon damals gab es einen Tourismus, der neben dem romantischen Rhein auch das Moseltal mit seinen Weinhängen, seinen Burgruinen und seinen pittoresken Städtchen zu schätzen wusste. Für diese Reisenden des frühen 19. Jahrhunderts zeichnete Carl Bodmer die schönsten Ansichten der Mosellandschaft. In aufwändiger Aquatinta-Technik produziert und seinerzeit verlagskoloriert bilden sie die Vorlagen der Farbdrucke in diesem Band. Bodmers Aquatinten sind nicht nur eine romantische Schilderung von Örtlichkeit und Landschaft um 1830. Durch die akkurate Darstellung von Feinheiten in der Bebauung, durch die Schiffe, Kähne und Fähren, durch Wagen, Karren und Reiter, durch die Tiere auf den Weiden, auf den Straßen und Höfen und besonders durch eingefügte Figuren bei verschiedensten Tätigkeiten und in unterschiedlichster Mode vermittelt der Künstler uns ein höchst lebendiges Bild seiner Zeit. Das Buch ist eine Einladung zur Zeitreise in die frühen neunzehnhunderter Jahre im Moseltal - ohne eine Brücke zwischen Trier und Koblenz, ohne eine wiederaufgebaute Reichsburg in Cochem, aber auch ohne Elektrizität, ohne Eisenbahn und ohne Auto.Anmerkungen:
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