• Axel Hacke
  • Wumbabas Vermächtnis
  • Buch
  • Drittes Handbuch des Verhörens

Detailinformationen

  • Kunstmann Antje GmbH, 03/2009
  • Einband: Gebunden
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783888975554
  • Bestell-Nr.: 2092964
  • Umfang: 80 Seiten
  • Sonstiges: m. farb. Illustr. v. Michael Sowa.
  • Gewicht: 185 g
  • Maße: 174 x 132 mm
  • Stärke: 13 mm
  • Erscheinungstermin: 24.2.2009

Rezension

»Leser von Axel Hackes Verhörer-Handbüchern benehmen sich unweigerlich wie folgt: Sie lesen und kichern, lesen weiter und lachen laut. Rufen Nein, das gibt es nicht! und Hör mal! , lesen dann laut aus dem Buch vor und lachen sich gemeinsam mit ihrer Zuhörerschaft schlapp einfach weil sich jeder in diesen Geschichten wiederfindet.« Katharina Mahrenholtz, NDR

Klappentext

Das ist einfach wumbaba! So hört man es inzwischen landauf, landab. Seit Axel Hackes Bestsellern "Der weiße Neger Wumbaba" und "Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück" ist das Verhören zum Volks­sport geworden. Alle haben sich schon mal verhört und finden Gehör, im Radio zum Beispiel: Praktisch jeder deutsche Sender hat nun seinen "Verhör-Hammer" oder Ähnliches im Programm. Ist das nicht wumbaba? Im abschließenden Band seiner kleinen Trilogie beschäftigt sich Axel Hacke mit Wumbabas Vermächtnis, das in die Tiefen der Fantasie und in die Sprachverwirrung einer modernen Gesellschaft zielt. Vor allem das internationale Liedgut beflügelt zu den schönsten Geschichten. Was meint Peter Maffay, wenn er singt: "Sieben Donkleare musst du überstehn"? Warum hat Herbert Grönemeyer "Fruchtzwerge" in seinem Bauch? Worin besteht der Heizplan Gottes? Und wer trägt Wumbabas Vermächtnis in die Zukunft? Es sind, dies wollen wir hier schon verraten, seine neuen Freunde: der Waldzwerg aus dem Walzwerk, der Kuhfürst und seine Bullen, das Ejakulationsteam, das heilige Geißlein, das Entchen von Tharau, Opa Dong und auch Arrivi, der Tschiroma. Lang sollen sie leben und uns begleiten immerdar: in den Geschichten von Axel Hacke, in den Bildern von Michael Sowa.

Biografie

Axel Hacke wurde 1956 in Braunschweig geboren und lebt heute als Schriftsteller und Journalist in München. Von 1981 bis 2000 arbeitete er als Reporter und "Streiflicht"-Autor bei der "Süddeutschen Zeitung", für deren Magazin er bis heute unter dem Titel "Das Beste aus aller Welt" seit Jahren eine viel gelesene Alltagskolumne schreibt. Seine journalistische Arbeit wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet: Joseph-Roth-Preis (1987), Egon-Erwin-Kisch-Preis (1987 und 1990) und Theodor-Wolff-Preis (1990). Hackes Bücher, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.

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