Andreas Nachama: Jiddisch im Berliner Jargon, Flexibler Einband
Jiddisch im Berliner Jargon
Buch
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- Verlag:
- Jaron Verlag, 03/2005
- Einband:
- Flexibler Einband
- ISBN-13:
- 9783897735231
- Umfang:
- 70 Seiten
- Sonstiges:
- m. 3 Abb.
- Ausgabe:
- Neuausg.
- Copyright-Jahr:
- 2005
- Gewicht:
- 76 g
- Maße:
- 182 x 111 mm
- Stärke:
- 10 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.3.2005
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Klappentext
Was man heute als Jiddisch bezeichnet, ist die Sprache der Juden Osteuropas. Seit dem von Moses Mendelssohn initiierten Aufbruch aus dem Ghetto sprechen die in Deutschland lebenden Juden deutsch - im Geschäftsverkehr ebenso wie zu Hause. Das Jiddische hatte Einfluss auf die Umwelt, in der es gesprochen wurde. Die jüdischen Gemeinschaften waren Bestandteil dieser Umwelt und prägten sie mit. Das hier beschriebene Idiom, das Jiddische im Berliner Jargon, ist allen Berlinern geläufig. Mit Augenzwinkern erklärt der Berliner Rabbiner Dr. Andreas Nachama aus dem Alltag bekannte Begriffe und ihre Herkunft. Die Wortgeschichten sind nicht nur zum Schmunzeln, sondern überraschen oft mit ihrer Erklärung. Historische Einsprengsel vermitteln zusätzlich Einblicke in das Alltagsleben der Juden in Berlin.Biografie
Andreas Nachama, Prof. Dr., Rabbiner, Geschäftsführender Direktor der Berliner Stiftung "Topographie des Terrors".Anmerkungen:
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